Eröffnung der neuen Sonderausstellung „Leben in der Stadt. Fotos und Zeugnisse verschwundener Orte“

Das Foto stammt aus dem Jahr 1944 und zeigt den ehemaligen Sachsenhof in Großenhain.
Foto: Museum Alte Lateinschule

Am Freitag, 5. April, 17:00 Uhr, wird im Museum Alte Lateinschule, Kirchplatz 4, die neue Sonderausstellung eröffnet. Das Museum präsentiert historische Fotos von Läden, Geschäften und Betrieben, die das Leben in der Stadt Großenhain vor 100 Jahren prägten. Traditionsnamen wie die Textilhäuser Hachmeister, Nothing oder Liebezeit, der Friseur Goldberg, die Drogerie Bretschneider, die Hotels Goldener Löwe und Hôtel de Saxe sind bei vielen Großenhainern bis heute lebendig. Aber wer weiß noch, dass mitten in Großenhain einstmals Zigarren gedreht, Schnaps gebrannt und Stahltresore gefertigt wurden? Werbeschilder, alte Anzeigen und Verpackungen geben davon Zeugnis, die ebenfalls zu sehen sind. Aktuelle Fotos machen den Wandel im Wirtschaftsleben und Erscheinungsbild der Stadt deutlich.

Den Eröffnungsvortrag hält der Leipziger Fotohistoriker Philipp Freytag  M.A.. Die musikalische Begleitreise übernimmt das Dresdner Duo „Land Über“ mit sphärischen Jazz-Pop-Klängen. Die Ausstellung wird vom 7. April bis zum 4. August 2019 zu sehen sein.

Mehr Informationen zum Museum Alte Lateinschule erhalten Sie unter: www.museum.grossenhain.de

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