Stand: 20.01.2021, 15:23 Uhr

Letzte(s) Update(s):

  1. Informationen der Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung unter "Einzelhandel/Gewerbe/Gastronomie/Wochenmarkt"
  2. Allgemeinverfügungen/Rechtsverordnungen
  3. Corona-Schutzimpfung

Einleitung

Diese Grafik zeigt vor Coronaviren eine Reihe von Fragezeichen. Daneben ist zu lesen: Wir infomieren Sie.
© Gerd Altmann/pixabay.com

Seit Ende des Jahres 2019 ist ein Ausbruch mit einem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) in China bekannt, der in der Region Wuhan zuerst beobachtet wurde. Seitdem hat sich das Virus in vielen Ländern weltweit als Pandemie verbreitet.

Beruhend auf dem Pandemiegeschehen können sich Situationen sowie rechtliche Maßgaben kurzfristig ändern.

Nachfolgend stellen wir Ihnen relevante und wichtige Informationen möglichst zeitnah zur Verfügung.

Bei Fragen können Sie sich gern an die Mitarbeiterinnen der Großenhain-Information im Rathaus unter Telefon: 03522 304-0 wenden. Diese können Ihnen bei Bedarf weitere sachkundige Ansprechpartner vermitteln.

Gesundheitsamt des Landkreises Meißen

Das Gesundheitsamt des Landkreises Meißen beantwortet Fragen zum Thema Corona-Virus unter folgender Hotline:

Telefon: 03521 7253435

Die Hotline ist zu folgenden Zeiten erreichbar:

Montag 08:00 - 15:00 Uhr
Dienstag 08:00 - 17:00 Uhr
Mittwoch 08:00 - 15:00 Uhr
Donnerstag 08:00 - 17:00 Uhr
Freitag 08:00 - 15:00 Uhr
Sonnabend 09:00 - 13:00 Uhr
Sonntag 09:00 - 13:00 Uhr

Per E-Mail erreichen Sie das Gesundheitsamt unter corona@kreis-meissen.de .

Zentrale Corona-Hotline

Bei Fragen zum Coronavirus in Sachsen können Sie sich an die zentrale Corona-Hotline wenden:

Telefon: 0800 100 0214

  • Fragen zur Corona-Schutz-Verordnung sowie zur Allgemeinverfügung zur Anordnung von Hygieneauflagen: Montag bis Sonntag 8 bis 18 Uhr
    (außer Feiertage)
  • Fragen zu weiteren Themen: Montag bis Freitag 9 bis 16 Uhr (außer Feiertage)

 

HINWEIS: Bitte schauen in den umfangreichen FAQs auf der Corona-Website des Freistaates, ob Sie dort bereits eine Antwort auf Ihre Frage finden.

Informationen der Stadtverwaltung Großenhain von A bis Z

Allgemeinverfügungen/ Rechtsverordnungen

Siebente Allgemeinverfügung des Landkreises Meißen

16.01.2021

 

Der Landkreis Meißen hat gestern die Siebente Allgemeinverfügung zur Umsetzung der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung erlassen. Diese Allgemeinverfügung trifft weitergehende Regelungen zur Absonderung von Kontaktpersonen der Kategorie I, von Verdachtspersonen und von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. Sie tritt am Montag, 18. Januar 2021 in Kraft und ersetzt die Fünfte Allgemeinverfügung des Landkreises Meißen zur Umsetzung der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung vom 30.11.2020. Sie ist zunächst bis 31.03.2021 befristet.

 

Die Allgemeinverfügung regelt unter anderem, dass die Pflicht zur unverzüglichen Absonderung (Quarantäne) bei Kenntniserlangung des positiven Testergebnisses (unabhängig von der Testart) auch für die Angehörigen des Hausstandes gilt. Die sich aus der Allgemeinverfügung ergebenden Verpflichtungen werden vom Gesundheitsamt bzw. in dessen Auftrag kontrolliert.

 

Die Siebente Allgemeinverfügung steht unter www.kreis-meissen.de unter Aktuelles bei Bekanntmachungen zur Verfügung.

 

(Quelle: Pressestelle des Landratsamtes Meißen)

 

Lockdown bis 7. Februar 2021 verlängert

Wegen anhaltend hoher Corona-Infektionszahlen in Sachsen hat die Sächsische Staatsregierung am 8. Januar 2021 eine Verlängerung des Lockdowns beschlossen. Die Kontaktbeschränkungen wurden verschärft: In Sachsen darf ein Haushalt nur noch eine weitere Person treffen. Die neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung tritt am 11. Januar 2021 in Kraft und gilt bis einschließlich 7. Februar 2021.

 

Die neue Corona-Schutz-Verordnung können Sie unter https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html nachlesen.

 

(Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt)

 

Allgemeine Informationen und Beratungsangebote

BIWAPP-Meldungen für den Landkreis Meißen

BIWAPP ist die kostenlose Smartphone-App zur Warnung und Information der Bevölkerung. Aktuelle Informationen für den Landkreis Meißen können Sie hier nachlesen oder die App direkt aus dem Google Play-Store oder dem App Store auf Ihrem Smartphone installieren.

 

 

 

Informationsangebote zum Corona-Virus

Internetpräsenz des Landkreises Meißen

Hier erhalten Sie aktuelle Medieninformationen zur Situation im Freistaat Sachsen und dem Landkreis Meißen. Der Landkreis veröffentlicht auf seiner Internetseite auch Allgemeinverfügungen im Bezug auf die Corona-Krise.

 

Kontakt zum Gesundheitsamt des Landkreises Meißen

Das Gesundheitsamt des Landkreises Meißen beantwortet Fragen zum Thema Corona-Virus ab sofort unter folgender Hotline:

 

03521 7253435

 

Die Hotline ist zu folgenden Zeiten erreichbar:

Montag, Mittwoch, Donnerstag: 8 bis 15 Uhr

Dienstag: 8 bis 18 Uhr

Freitag: 8 bis 12 Uhr

Bürgerinnen und Bürger können sich mit ihren Fragen auch per E-Mail an das Gesundheitsamt wenden: corona@kreis-meissen.de

 

 

http://www.kreis-meissen.org/

 

 

 

Webpräsenz des Gesundheitsamtes:

http://www.kreis-meissen.org/15946.html

 

Internetpräsenz des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt informiert über die aktuelle Lage im Freistaat Sachsen, gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus und bietet eine Reihe von weiterführenden Informationsmöglichkeiten an, so auch eine kostenfreie Hotline:

 

Hotline (kostenlos):

0800 – 1000 214

https://www.coronavirus.sachsen.de/

 

 

Internetpräsenz des Robert Koch Instituts (RKI)

 

Das RKI stellt auf seiner Seite Antworten zu häufigen Fragen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus zur Verfügung.

https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

[Quelle: u.a. Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, Landratsamt Meißen, erstellt: 27.02.2020, aktualisiert: 25.03.2020]

Antworten auf häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zu corona-bedingten Einschränkungen des öffentlichen Lebens

Die Sächsische Staatsregierung stellt auf Ihrer Internetseite wichtige Frage und Antworten in einer FAQ-Liste zusammen.

Diese Liste wird ständig aktualisiert.

 

ZUR FAQ-LISTE...

Coronafälle im Landkreis Meißen und der Stadt Großenhain

 

Der Landkreis Meißen veröffentlicht die Coronavirus-Statistiken als Tagesmeldungen unter: http://www.kreis-meissen.org/16190.html (in der Randspalten als Download). Bitte beachten Sie die dazugehörigen Hinweise.

 

Corona-Schutzimpfung

Terminbuchungen

18.01.2021

In Sachsen wird seit dem 27. Dezember 2020 gegen das Coronavirus geimpft. Die vom Deutschen Roten Kreuz Sachsen (DRK) betriebenen Impfzentren in den 13 Landkreisen bzw. Kreisfreien Städten haben am 11. Januar 2021 ihren Betrieb aufgenommen. Individuelle Termine für die Impfzentren werden online über die Terminbuchungsseite https://sachsen.impfterminvergabe.de/ und in Kürze auch über die Telefon-Hotline 0800 0899 089 vergeben. Eine Impfung im Impfzentrum wird nur mit Termin möglich sein. Impftermine können vorerst nur für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 gebucht werden.

 

(Quelle: SMS)

 

Übersicht Anspruchsgruppen für die Corona-Schutz-Impfung

Tabelle_Impfpriorisierung.pdf (189,3 KiB)

Sächsische Impfzentren gehen am Montag in Betrieb

07.01.2021

In Sachsen werden die Impfzentren in den 13 Landkreisen bzw. Kreisfreien Städten am kommenden Montag, 11. Januar, ihren Betrieb aufnehmen, da nun kontinuierlich, allerdings weiter nur begrenzt Impfstoff zur Verfügung stehen wird. Zunächst werden dort Angehörige prioritär zu impfender Berufsgruppen mittels Gruppenterminen geimpft (z.B. Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten, Rettungsdiensten etc.). Der Freistaat hat bislang 68 250 Impfdosen für 34 125 Personen geliefert bekommen. Gemäß der Absprache der Gesundheitsministerkonferenz wird 50 Prozent des gelieferten Impfstoffes für die nötige zweite Impfung zurückgelegt. Über die Hälfte der Impfdosen (38 025 Dosen) wurden an die Krankenhäuser ausgeliefert, die in eigener Verantwortung ihr Personal impfen. Dies entspricht der priorisierten Zahl der Klinik-Beschäftigten von 19 000 Personen. Dort ist die Lage besonders dramatisch. Der Rest steht mobilen Impfteams für die Pflegeeinrichtungen sowie ab Montag den Impfzentren zur Verfügung.

 

Für den Januar sind für den Freistaat insgesamt 102 375 Impfdosen für 51 187 Personen durch den Bund angekündigt. Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Uns ist eine kontinuierliche Impfung wichtig, täglich und auch über die Feiertage. Dies haben wir so umgesetzt. Hätten wir sofort die Impfzentren geöffnet, hätten diese, wie woanders geschehen, nach kurzer Zeit wieder schließen müssen, weil der Impfstoff-Nachschub fehlte. Daher haben wir uns für diesen Weg entschieden.« Geimpft wird seit dem 27. Dezember durch mobile Teams in Pflegeeinrichtungen sowie das Personal in Krankenhäusern. Diese führen die Impfungen selbst durch. Aufgrund des begrenzt vorhandenen Impfstoffs gilt eine Rechtsverordnung des Bundes zur Priorisierung von Personengruppen. In die Gruppe der höchsten Priorität fallen in Sachsen etwa 457 000 Menschen. Nach derzeitiger Planung ist davon auszugehen, dass bis Ende Januar etwa 18 Prozent der Priorisierungsgruppe 1 geimpft werden kann. Kalkuliert wird ab kommender Woche pro Tag sachsenweit mit bis zu 2800 Impfungen. Die Zahl der geplanten Impfdosen für die mobilen Teams und Impfzentren in Landkreisen orientiert sich an der jeweiligen Bevölkerungszahl. Jedes Impfteam kann täglich in den Landkreisen 100 Impfdosen verimpfen, in den kreisfreien Städten perspektivisch zwei Teams 200 Dosen. Die restlichen Dosen gehen in die Impfzentren. Nach derzeitiger Kalkulation werden jedem Impfzentrum je nach Bevölkerungsanteil des Landkreises zunächst 50 bis 230 Impfdosen pro Tag zugeteilt. Trifft mehr Impfstoff ein, kann dieser jederzeit in das System eingespeist werden.

 

Am kommenden Montag soll die Terminbuchungsseite für individuelle Impftermine online starten. In Kürze wird auch eine Hotline für Terminbuchungen geschaltet. Eine Impfung im Impfzentrum wird nur mit Termin möglich sein. Impftermine können vorerst nur für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 gebucht werden. Es wird rechtzeitig über die Details informiert.

 

Im Fokus stehen zunächst über 80-Jährige, die einen Termin im Impfzentrum wahrnehmen können. Staatsministerin Köpping: »Hier appelliere ich auch an die Solidarität und Unterstützung durch Angehörige, wenn es um die Terminvereinbarung und Anfahrt zum Impfzentrum geht.« Auch für wenig mobile über 80-Jährige, die nicht in ein Impfzentrum kommen können, wird es eine Lösung geben. Jeder, der sich impfen lassen möchte, wird ein Angebot erhalten.

 

Höchste Priorität bei der Corona-Schutz-Impfung haben laut Impfverordnung des Bundes:

  • über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind,
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten und
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen (v.a. Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin).

(Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt)

Antworten zur COVID 19-Impfung erhalten Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Gesundheit unter https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html .

 

Die Impfung gegen das Coronavirus ist freiwillig.

 

Das Impfzentrum für den Landkreis Meißen wird in der SACHSENarena Riesa eingerichtet.

 

Corona Warn-App

Corona Warn-App

Die Corona-Warn-App steht seit dem 16. Juni zum kostenlosen Download im App Store von Apple bzw. im Google Play Store zur Verfügung. Die App hilft, Infektionsketten schneller und umfassender zu erkennen und effektiv zu unterbrechen. Wenn jeder und jede Einzelne schnell über eine mögliche Infektion durch Kontakt mit einem Infizierten informiert wird, kann sie oder er schnell reagieren und sich und andere schützen. Die Familie, Freunde und das gesamte Umfeld. Die App ist ein wichtiger Beitrag, um die Covid19 Pandemie zu begrenzen. Die App ist kein Allheilmittel. Weiterhin bleiben Abstandhalten, Einhalten der Hygieneregeln und das Tragen der Alltagsmasken die wichtigsten Säulen der Pandemiebekämpfung.

 

Die Corona-Warn-App nutzt die Bluetooth-Low-Energy-Technik, um den Abstand und die Begegnungsdauer zwischen Personen zu messen, die die App installiert haben. Die Mobilgeräte „merken“ sich Begegnungen, wenn die vom Robert-Koch-Institut (RKI) festgelegten Kriterien, insbesondere zu Abstand und Zeit, erfüllt sind. Dann tauschen die Geräte untereinander Zufallscodes aus. Werden Personen, die die App nutzen, positiv auf das Coronavirus getestet, können sie freiwillig andere Nutzer darüber informieren. Dann werden die Zufallscodes des Infizierten allen Personen zur Verfügung gestellt, die die Corona-Warn-App aktiv nutzen. Wenn die App installiert ist, prüft sie, ob die Nutzerin/der Nutzer Corona-positiv getestete Personen getroffen hat. Falls das der Fall ist, zeigt die App eine Warnung an. Absolute Transparenz, hohe IT-Sicherheit sowie umfassender Datenschutz und größtmögliche Barrierefreiheit sind wesentliche Merkmale der App. Der Bundesregierung ist es wichtig, dass alle Bürger wissen: Die Nutzung der App ist freiwillig.

 

Die „Corona-Warn-App“ ist ein Projekt im Auftrag der Bundesregierung und wird vom RKI herausgegeben. Basierend auf einer dezentralen Softwarearchitektur, haben Deutsche Telekom und SAP die Anwendung entwickelt. Die Fraunhofer-Gesellschaft und das Helmholtz-Zentrum CISPA standen den Unternehmen dabei zur Seite. Auch der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik waren von Beginn an an der Entwicklung der Corona-Warn-App beteiligt, sodass die Anwendung die notwendigen Anforderungen an Datenschutz und Datensicherheit gewährleistet. Erstmalig und in dieser Form auch einmalig war die breite Beteiligung der Öffentlichkeit bei der Entwicklung dieser App. Im Sinne einer maximalen Transparenz wurden alle Bestandteile und Codes der App auf der OpenSource-Plattform github veröffentlicht. Darüber hinaus wurde die Community auch zur aktiven Gestaltung und Kritik an den Entwürfen eingeladen. Insgesamt gab es hier bereits knapp eine halbe Million Views.

 

Informationen und die Links zur App erhalten Sie unter: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app.

 

(Quelle: Bundesregierung)

Einzelhandel/Gewerbe/Gastronomie/Wochenmarkt

Informationen der Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung

Informationen für Einzelhändler, Gastronomen, Gewerbetreibende und Unternehmer bezüglich Unterstützungs- und Hilfsangeboten von staatlicher Seite finden Sie auf der Seite der Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung Großenhain. Bei Fragen können Sie sich gern auch telefonisch oder per E-Mail an Herrn Tom Quenstedt, Wirtschaftsförderer der Stadt Großenhain, wenden:

 

Stadtverwaltung Großenhain
Wirtschaftsförderung
Tom Quenstedt
Tel.: 03522 304-123
E-Mail: wirtschaft@stadt.grossenhain.de

 

"Großenhainer Zehner" wird zum Stadtgutschein

Großenhainer Zehner
Foto: Stadtverwaltung Großenhain

Viele Großenhainer fragen sich aktuell, was sie zu Ostern verschenken sollen. Des Weiteren erreichen den Citymanager regelmäßig Anrufe, wie man von einzelnen Händlern und Dienstleistern, trotz geschlossener Geschäfte, Gutscheine erhalten kann. In dieser aktuell schweren Zeit hat sich die Fördergemeinschaft „Großenhain aktiv“ e.V. Gedanken gemacht, wie sie den Händlern und Kunden helfen kann. Dabei ist folgende Idee entstanden:

 

Der Großenhainer Zehner soll als „Stadtgutschein“ aufgebaut werden. Dieser ist dann nicht nur in Mitgliedsgeschäften, sondern auch in allen anderen Geschäften, die sich beteiligen, einlösbar. Jeder Kunde, der noch Ostergeschenke sucht, kann einen „Gutschein“ in Form des GRH-Zehners verschenken. Die Aktion ist vorerst zeitlich bis zum März 2021 befristet.

 

Zum Großenhainer Zehner finden Sie weitere Informationen unter: https://einkaufen-in-grossenhain.de/der-grossenhainer-zehner-eine-regionale-besonderheit/

 

Der "Großenhainer Zehner" ist aktuell in folgenden Geschäften erhältlich:

 

  • Schuhmacher Peter Söhnel, Dresdner Str. 23

 

  • Zoohandlung Peter Proschwitz, Dresdner Str. 6

 

  • Naumann Post-Lotto-Schreibwaren, Berliner Straße 11

 

Freizeit, Kultur und Spielplätze

Freizeit- und Kultureinrichtungen

Um die Dynamik der Corona-Pandemie einzudämmen, wurde am 11. Dezember 2020 die neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Sie gilt vom 14. Dezember 2020 bis einschließlich 10. Januar 2021.

 

Grundsätzlich untersagt ist der Betrieb aller Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen und ebenso die Durchführung von Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen. Dementsprechend sind auch die Aktivitäten, insbesondere Proben von Musikvereinen, Laienorchestern, -chören, Theater- und ähnlichen Gruppen im Freizeitbereich nicht mehr möglich.

 

 

Folgende Einrichtungen in Großenhain sind geschlossen/geöffnet:

Folgende Einrichtungen in Großenhain sind geschlossen:

das Museum Alte Lateinschule

das Bauernmuseum Zabeltitz

die Zabeltitz-Information

das Soziokulturelle Zentrum Alberttreff

 

die Kulturzentrum Großenhain GmbH

die Filmgalerie Großenhain

In folgenden Einrichtungen ist der Betrieb eingeschränkt:

die Begegnungsstätte der Stadtverwaltung

die Karl-Preusker-Bücherei (nur Medienausleihe und -rückgabe, keine Veranstaltungen)

 

Veranstaltungen

Seit dem Inkrafttreten der Corona-Schutz-Verordnungen des Freistaates Sachsen unterliegen (öffentliche) Veranstaltungen hohen Sicherheits- und Hygiene-Auflagen, um Besucher und Teilnehmer vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen.

 

Seit November sind alle Kultur-, Freizeit- und Veranstaltungsstätten geschlossen. Voraussichtlich bis zum 10.01.2021 finden keine Veranstaltungen statt.

 

Bitte informieren Sie sich in der Tagespresse und auf den Internetseiten der Veranstalter über Angebote nach dem 10.01.2021.

Spielplätze

Großenhains Spielplätze geöffnet - Abstands- und Hygieneregeln müssen eingehalten werden 

 

Für die Nutzung der Spielplätze gelten folgende Bestimmungen, für deren Einhaltung vor Ort Eltern und Aufsichtspersonen verantwortlich sind: 

  1. Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist immer einzuhalten, auch beim Spielen. Spielgeräte dürfen nur dann gemeinsam genutzt werden, wenn der Mindestabstand gewahrt ist. Sonst nacheinander und so, dass jedes Kind an die Reihe kommt.
  2. Den Spielplatz darf nur betreten, wer keine Symptome hat, die auf COVID-19 hindeuten. Dazu gehören zum Beispiel Husten, Fieber oder Halsschmerzen. 
  3. Der Kontakt zu Risikogruppen ist zu vermeiden. Zu Risikogruppen zählen Personen über 60 Jahre und Personen mit einer Vorerkrankung. 
  4. Nach dem Spielen sind Gesicht und Hände gründlich zu waschen. Für die Hände gilt: mindestens 20 Sekunden mit Seife und Wasser reinigen.

 

Auf Spielplätzen wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung angeraten. Eltern sollten mit gutem Beispiel vorangehen und so andere schützen. Kinder können eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, wenn es altersgerecht möglich ist. Darüber entscheiden die Eltern.  

 

Einige Großenhainer Spielplätze wie im Stadtpark, an der Faunhöhe oder dem Rostiger Weg sind besonders beliebt. Auf diese wird das Ordnungsamt verstärkt achten, damit sie nicht überfüllt sind. Um eine Überfüllung von vornherein zu minimieren, wird der Wasserspielbereich im Stadtpark bis auf weiteres nicht aktiviert. Eltern und Kinder sollten sich am besten schon jetzt Alternativen suchen, falls ein Spielplatz stark frequentiert sein sollte. Im „Spielplatzplan“ unter www.grossenhain.de/spielplaetze.html sind alle öffentlichen Spielplätze eingezeichnet. Hier finden sich auch Informationen zur Ausstattung und Eignung für bestimmte Altersgruppen. Darüber hinaus sollten ausdrücklich auch die Park- und Grünanlagen der Stadt genutzt werden, um Kindern und Jugendlichen Spaß und Bewegung an der frischen Luft zu ermöglichen. Gegenseitige Rücksichtnahme und die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln sind auch hier unerlässlich, damit alle gesund bleiben. 

Hilfsangebote

Großenhainer Tafel geöffnet

Logo Diakonie Riesa-Großenhain gGmbH

Die Großenhainer Tafel bietet Bedürftigen, u.a. auch Empfängern von Kurzarbeiter-Geld, Lebensmittel zur Abholung an.

Die Ausgabe erfolgt zu folgenden Zeiten im Gelände Auenstraße 15 in Großenhain:

 

mittwochs von 11:00 bis 12:00 Uhr und freitags von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr.

 

Hinweis:
Es müssen sämtliche Hygienehinweise der öffentlichen Stellen sowie die Aushänge der Tafel Großenhain beachtet und eingehalten werden, dazu zählen insbesondere ein Mindestabstand von 1,50 bis 2,00 Meter, nur eine Person pro Haushalt in der Lebensmittelausgabe und das Befolgen aller Anweisungen des Personals, um der besonderen Situation gerecht zu werden.

Andere Hilfsangebote

Angesichts der aktuellen Krise wachsen auch Hilfsbereitschaft und Solidarität in der Bevölkerung. Menschen, die Ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Personen unterstützen möchten, bspw. bei der Erledigung von Einkäufen und Besorgungen, finden nachfolgend Angebote, die diese Hilfsleistungen koordinieren und unterstützen:

Auswahl:

Lokale Angebote
  • Begegnungsstätte der Stadtverwaltung Großenhain

   Unterstützungsangebote für alleinstehende Seniorinnen und Senioren

   Telefon: 03522-38182 - täglich 9-11 Uhr

 

  • Kirchspiel Großenhainer Land „❤️ zählt!“

    Das Netzwerk „❤️ zählt!“ bietet an, für Sie einzukaufen - kostenfrei.

    Telefon: 0177 - 566 82 57

Überregionale Angebote

 

 

 

Hygieneauflagen

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat eine Allgemeinverfügung erlassen, die Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus festschreibt. Diese Anordnung, die für verschiedene Bereiche Gültigkeit hat, können Sie HIER nachlesen.

Information der Stadtverwaltung - Besucherverkehr, Ansprechpartner

Sprechzeiten der Stadtverwaltung Großenhain vor, zwischen und nach den Feiertagen

18.12.2020

 

Am 11. Dezember, nach dem Redaktionsschluss des Großenhainer Amtsblattes, wurde die neue Corona-Schutz-Verordnung des Freistaates Sachsen veröffentlicht, die am 14. Dezember in Kraft trat. Aus diesem Grund sind die im Amtsblatt veröffentlichten Sprechzeiten der Stadtverwaltung leider nicht mehr aktuell.

Das Rathaus Großenhain bleibt voraussichtlich bis zum 11. Januar 2021 für den allgemeinen Besucherverkehr geschlossen. Die telefonische und elektronische Erreichbarkeit der Großenhain-Information und der Sachgebiete ist bis zum 22. Dezember gegeben. Im neuen Jahr ist die Erreichbarkeit ab dem 4. Januar gewährleistet. Die Öffnung der Großenhain-Information und des Einwohnermeldeamtes am ersten Samstag des Monats entfällt im Januar ersatzlos. Das Standesamt der Stadt Großenhain ist auf elektronischem Weg (E-Mail: UBraunger[at]stadt.grossenhain.de) am 28.12., 29.12. und 30.12.2020 erreichbar.

Die öffentliche Auslegung des Landkreises Meißen zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchG) - Antrag der Großenhainer Gesenk- und Freiformschmiede GmbH -  erfolgt vom 11. Dezember 2020 bis einschließlich 11. Januar 2021 im Landratsamt Meißen und in der Stadtverwaltung Großenhain, Geschäftsbereich Bau, zweites Obergeschoss. Aufgrund der Corona-Bestimmungen ist eine Einsichtnahme nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter 03522 304-247 möglich.

Die Zabeltitz-Information bleibt ab dem 18. Dezember geschlossen. Ab der zweiten Januarwoche stehen die Mitarbeiter gern wieder für telefonische und elektronische Anfragen und Auskünfte zur Verfügung.

Rathaus Großenhain bleibt ab Montag für den öffentlichen Publikumsverkehr geschlossen

10.12.2020

 

Aufgrund des Infektionsgeschehens und der geplanten neuen Corona-Schutz-Verordnung des Freistaates Sachsen wird ab kommenden Montag, 14. Dezember, im Rathaus Großenhain kein allgemeiner Besucherverkehr mehr möglich sein. Diese Einschränkung gilt voraussichtlich bis zum 11. Januar 2021.

 

Im Rahmen der Sprechzeiten erreichen Bürgerinnen und Bürger die Großenhain-Information und die Fachämter nach wie vor per Telefon und auf elektronischem Wege. Zuständigkeiten und Kontaktdaten sind unter www.grossenhain.de in der Rubrik „Was erledige ich wo?“ aufgeführt. Gern helfen auch die Mitarbeiterinnen der Großenhain-Information (03522 304-0) dabei, den Kontakt zum gewünschten Ansprechpartner zu vermitteln.

 

Persönliche Termine mit Mitarbeitern der Verwaltung sollten nur dann erfolgen, wenn diese unaufschiebbar sind. Eine vorherige Terminvereinbarung ist dafür zwingend erforderlich. Besucherinnen und Besucher werden zum Termin am Haupteingang des Rathauses durch den entsprechenden Mitarbeiter der Verwaltung in Empfang genommen.

 

Im Rathaus gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Auch eine Erfassung der Kontaktdaten aller Besucherinnen und Besucher ist notwendig.

Stadtkasse für den Besucherverkehr geschlossen

19.11.2020

 

Aus organisatorischen Gründen bleibt die Stadtkasse im Rathaus bis auf weiteres für den Besucherverkehr geschlossen. Es erfolgen keine Barauszahlungen. Der Zahlungsverkehr soll ausschließlich mittels Überweisungen durchgeführt werden. Für Rechnungslegungen an die Stadtverwaltung Großenhain nutzen Sie bitte vorzugsweise die elektronische Rechnungsstellung. Rechnungen sind an: Posteingang@stadt.grossenhain.de. zu senden.

Kindereinrichtungen und Schulen

Lockdown für Schulen und Kitas bis 07. Februar 2021 verlängert

  • Schulen, Schulinternate und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bleiben bis 7. Februar geschlossen
  • Ausnahme: Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an
    • Oberschulen (Klassenstufen 9 und 10),
    • Gymnasien (Klassenstufen 11 und 12),
    • Förderschulen (Haupt- u. Realschulbildungsgang),
    • Beruflichen Gymnasien (Klassenstufen 12 und 13) und
    • Fachoberschulen
      können die Schulen ab dem 18. Januar wieder besuchen
  • Alle übrigen Kinder und Jugendlichen verbleiben bis zum 29. Januar in häuslicher Lernzeit. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten.
  • Der Zeitraum der Winterferien wird verändert. Die Winterferien beginnen danach am 31. Januar und enden mit dem 6. Februar als letzten Ferientag. Im Gegenzug werden die Osterferien verlängert. Sie beginnen am 27. März und enden wie geplant am 10. April.
 

Die Liste systemrelevanter Berufsgruppen regelt welche Berufsgruppen eine Notbetreuung in Anspruch nehmen können.

Zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit ist ein Formblatt auszufüllen und der Schule oder der Einrichtung der Kindertagesbetreuung vorzulegen.

 

(Quelle: https://www.coronavirus.sachsen.de/eltern-lehrkraefte-erzieher-schueler-4144.html / Zugriff: 12.12.2020, 14:20 Uhr)

Elternbeiträge

Eltern, die ihr Kind aufgrund des aktuellen Lockdowns nicht in Krippe, Kindergarten, Hort oder in der Kindertagespflege betreuen lassen können, sollen dafür keine Elternbeiträge entrichten müssen.

Die Sächsische Staatsregierung und die Kommunalen Spitzenverbände haben sich auf eine einheitliche Regelung für die Erstattung von Elternbeiträgen geeinigt. Die Befreiung von den Entgelten gilt allerdings nur, wenn die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wird.

Für den Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis 17. Januar 2021 wird ein Monatsbeitrag pauschal erstattet. Bei einer fortgesetzten Schließung soll die Entlastung der Eltern über Beitragserstattungen fortgesetzt werden und zwar für jede Woche zu einem Viertel des jeweiligen Monatsbetrages.

Nach der Ermittlung des individuellen Erstattungsbetrages erfolgt die Verrechnung bzw. Rückerstattung der Elternbeiträge über den jeweiligen Träger der Kindertagesbetreuung. Dies wird voraussichtlich ab Februar erfolgen.

Die Vereinbarung steht noch unter dem Zustimmungsvorbehalt des Sächsischen Landtags.

(Quelle: SMF)

Corona Schnelltests für die Abschlussklassen an weiterführenden Schulen

Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen, welche am 18. Januar 2021 wieder den Präsenzunterricht aufnehmen, sollen zuvor die Möglichkeit eines Schnelltests erhalten. Das SMK hat den Schulträgern dazu die grundlegenden Informationen übermittelt:

Die Teilnahme am Test ist freiwillig. In der Woche zuvor wird den Eltern durch die Schulleitung ein Infobrief mit einem Formular zur Einverständniserklärung übermittelt, das (in der Regel erst am Testtag) in den Schulen abgegeben wird.

Für die Durchführung wurden Standorte ausgewählt, an denen diese Tests auch für die Schulen der Umgebung durchgeführt werden sollen. Für die Großenhainer Schüler ist dies die Rödertalsporthalle.

Grundsätzlich ist vorgesehen, dass die Schüler am 18. Januar zunächst zum Unterrichtsbeginn in ihre eigene Schule gehen. Anschließend werden die Schüler und Lehrkräfte, die am Test teilnehmen möchten, bei Bedarf zur Testschule befördert. Dies wird durch das Landratsamt organisiert. Die Nutzung dieser kostenlosen Sammelbeförderung ist keine Pflicht. Wird sie jedoch nicht in Anspruch genommen und die Anreise zur Testschule erfolgt individuell, können dafür keine Kosten erstattet werden.

Für den Weg zum und vom Test und die Zeit in der Testschule selbst besteht für die Schüler und Lehrer Versicherungsschutz.

Für die Durchführung der Tests hat das SMK das DRK vertraglich gebunden.

Vor und in den Testräumen und in den Wartebereichen steht ausreichend Händedesinfektionsmittel zur Verfügung. Entsprechend der SächsCoronaSchVO besteht im gesamten Schulgelände grundsätzlich Maskenpflicht.

Positiv getestete Schüler müssen von den Eltern in der Testschule abgeholt werden. In diesem Fall ist die Sammelbeförderung zurück an die Stammschule nicht möglich. Die Eltern bestätigen dies mit Ihrer Einverständniserklärung.

Mund-Nasen-Schutz

Allgemeine Informationen

Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht

  • bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, in Taxis, in Reisebussen und im Rahmen von regelmäßigen Fahrdiensten bei der Beförderung von Menschen mit Behinderung, pflegebedürftigen Menschen und Patienten zur medizinischen Behandlungen,
  • vor den Eingangsbereichen von und in Groß- und Einzelhandelsgeschäften (Geschäfte, Läden, Verkaufsstellen, Kioske, Spätshops, Supermärkte, Bau- und Gartenmärkte u.ä.) sowie auf den dazugehörigen Parkplätzen und Parkhäusern,
  • in Gesundheitseinrichtungen (z.B. Krankenhäusern, Tageskliniken, Arzt – und Zahnarztpraxen). Die Pflicht gilt nicht für die Behandlungsräume und für die Patienten in ihren Zimmern und beim Essen,.
  • für Beschäftigte ambulanter Pflegedienste bei der Pflege,
  • in Einrichtungen zur Pflege, Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen für die Besucher,
  • vor den Eingangsbereichen von und in Groß- und Einzelhandelsgeschäften (Geschäfte, Läden, Verkaufsstellen, Kioske, Spätshops, Supermärkte, Bau- und Gartenmärkte u.ä.) sowie auf den dazugehörigen Parkplätzen und Parkhäusern,
  • in den der Öffentlichkeit zugänglichen Räumlichkeiten mit regelmäßigem Publikumsverkehr: Einkaufszentren, Beherbergungsbetriebe (Hotels, Pensionen u.ä.), Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung (z.B. Behörden, Ämter), Banken, Sparkassen, Versicherungen, gastronomische Einrichtungen zur und bei Lieferung und Abholung von Speisen und Getränken (Restaurants, Imbisse, Cafés, Kneipen u.ä.),
  • in Aus- und Fortbildungseinrichtungen (auch während des Unterrichts, außer in Musik- und Tanzhochschulen),
  • vor dem Eingangsbereich von Schulen und Kitas sowie
  • auf dem Schulgelände, in Schulgebäuden sowie bei schulischen Veranstaltungen
    Ausdrückliche Ausnahmen von dieser Pflicht gelten für: Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, während des Hortes, im Unterricht der Sekundarstufe I für Schülerinnen und Schüler, im Unterricht der Sekundarstufe I in Förderschulen für Schülerinnen und Schüler und auch für Lehrkräfte und sonstiges im Unterricht eingesetztes Personal, im Unterricht der Werkstufe der Förderschulen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, im inklusiven Unterricht für die Förderschwerpunkte Hören und Sprache sowie generell zur Aufnahme von Speisen und Getränken im Schulgebäude.

 

In der Öffentlichkeit gilt von 6.00 Uhr bis 24.00 Uhr an folgenden Orten die Pflicht zum Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung:

  • beim Aufenthalt an Haltestellen, in Bahnhöfen, in Fußgängerzonen,
  • auf dem Sport und Spiel gewidmeten Flächen wie z.B. Spielplätzen (ausgenommen Kinder bis zur Vollendung des zehnten Lebensjahres),
  • auf Wochenmärkten und an Außenverkaufsständen.

 

Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht nicht bei der sportlichen Betätigung (z.B. Joggen) und bei der Fortbewegung mit Fortbewegungsmitteln (z.B. Fahrrad, Skateboard).

 

Verstöße sind bußgeldbewehrt, außer beim Verstoß gegen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Schule.

 

Es wird darüber hinaus dringend empfohlen, auch sonst im öffentlichen Raum eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, und Mund und Nase durch einen einfachen Mundschutz oder beispielsweise durch ein Tuch oder einen Schal abzudecken. Dadurch kann insbesondere bei Kontakt mit Risikopersonen für sich und andere das Risiko von Infektionen reduziert werden.

 

(Quelle: SMS )

Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander

Verhaltensempfehlungen zum Schutz vor dem Coronavirus im Alltag und im Miteinander

16_03_2020_Verhaltensempfehlungen der BZgA (1,6 MiB)

Ver- und Entsorger

Information des Zweckverbandes ZAOE

Der ZAOE setzt alles daran, die öffentliche Müllabfuhr (Einsammeln von Rest- und Bioabfall sowie PPK) weiterhin abzusichern. Dazu hat der Verband für einzelne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Heimarbeitsplätze eingerichtet. Somit werden die Kontakte untereinander minimiert und der Geschäftsbetrieb abgesichert. Regelmäßig finden Absprachen mit den vom ZAOE beauftragten Entsorgern statt, um auf sich ändernde Situationen zeitnah reagieren zu können. Die ZAOE-Umladestationen in Groptitz, Gröbern, Freital und Kleincotta sind weiter für die öffentliche Müllabfuhr in Betrieb. Dort werden die Restabfälle von den Müllfahrzeugen in Container umgeladen und zur Verbrennung in die Anlagen in Leuna und Lützen transportiert. Die im Auftrag des Dualen Systems Deutschland tätigen Entsorgungsunternehmen haben auf Anfrage des ZAOE die Abholung der Gelben Säcke bzw. die Entleerung der Gelben Tonnen zugesichert. Folgende Maßnahmen greifen ab dem ab Freitag, den 20. März bis vorerst zum 20. April:

Schließung der Geschäftsstelle für Besucherverkehr: Die Geschäftsstelle bleibt für den Besucherverkehr geschlossen. Telefonisch und per Mail sind die Mitarbeiter weiterhin zu erreichen.

Schließung aller Wertstoffhöfe: Weiterhin schließt der ZAOE alle Wertstoffhöfe (einschließlich die auf dem Gelände der vier genannten Umladestationen befindlichen) für Kleinanlieferer und Gewerbetreibende.

Schadstoffsammlung wird eingestellt: Das Schadstoffmobil wird nicht mehr unterwegs sein, um Schadstoffe einzusammeln.

Änderung bei Sperrmüllabholung: Sperrmüll kann weiterhin zur Abholung bestellt werden. Allerdings wird ab sofort der Vollservice (z. B. Abholung aus der Wohnung, Keller etc.) eingestellt. Jeder muss den angemeldeten Sperrmüll selbst bereitstellen. Dabei ist darauf zu achten, dass für das Entsorgungsfahrzeug ein ausreichend breiter Anfahrtsweg bleibt. Die Gegenstände sind nicht auf Grünanlagen, zwischen Abfall- oder Wertstoffbehältern, auf Privatwegen oder Garagenhöfen abzulagern.

Der ZAOE bittet die Bevölkerung um Verständnis für diese Maßnahmen.

Quarantäne-Haushalte sollen Müll nicht trennen

Private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, sollen den Haushaltsmüll nicht trennen. Das heißt, neben dem Restmüll sollen auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), und Biomüll für die Dauer der Quarantäne über die Restmülltonne entsorgt werden. Nicht in den Restmüll von Quarantänehaushalten gehören jedoch weiterhin Altpapier, Altglas, Elektroschrott und Batterien. Gegebenenfalls müssen diese aufbewahrt werden, bis sie wieder entsorgt werden können.

Zu den Regelungen für Quarantäne-Haushalte gehört, dass die genannten Abfälle in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben und Einzelgegenstände wie Taschentücher nicht lose in Abfalltonnen geworfen werden. Abfallsäcke sind durch Verknoten oder Zubinden zu verschließen. Spitze und scharfe Gegenstände sollen in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt werden. Müllsäcke sollen möglichst sicher verstaut werden, so dass vermieden wird, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.

Warnungen

14.04.2020 | Gesundheitsministerium warnt vor vermeintlichen Wundermitteln

 

Das Gesundheitsministerium in Sachsen warnt vor vermeintlichen Wundermitteln, die gegen das Coronavirus helfen sollen. Häufig verbergen sich dahinter völlig unwirksame oder im schlimmsten Falle gefährliche Mittel. In diesem Zusammenhang wird beispielsweise aktuell ein vermeintliches Malariaheilmittel auf der Basis von Natriumchlorit, auch unter dem Kürzel MMS (Miracle Mineral Supplement) bekannt, angepriesen. Tatsächlich gibt es keinen einzigen Nachweis für irgendeine positive Wirkung. Bei Aktivierung des Natriumchlorits entsteht bei der Einnahme das als ätzend und sehr giftig eingestufte Chlordioxid.

 

Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Von der Einnahme dieses Mittels geht eine erhebliche Gesundheitsgefahr aus. Ich rate dringend von einer Verwendung ab! Die Forschung arbeitet derzeit mit Hochdruck an einem Wirkstoff gegen das Virus. Und es besteht große Hoffnung, dass wir in absehbarer Zeit ein sicheres und wirksames Medikament oder einen Impfstoff zur Verfügung stehen haben. Den Bürgerinnen und Bürgern rate ich, alle Versprechen, die eine einfache Lösung suggerieren genau zu prüfen und sich zu informieren bevor sie irgendwelche Medikamente einnehmen und sich dadurch möglicherweise großen Schaden zufügen.«

 

(Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt)

Was ist erlaubt und was ist verboten?

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum Umgang mit der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung

Das Sächsiche Sozialministerium beantwortet auf seiner Internetseite Fragen rund um das Corona-Virus, die Allgemeinverfügungen und Corona-Schutz-Verordnungen.

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