Museum Alte Lateinschule Großenhain (01558 Großenhain ,Kirchplatz 4)
Im Workshop werden Teddy [&] Co. reisefertig gemacht. Museumpädagogin Winnie Rudolph zeigt, wie aus Pappe ein persönlicher Koffer für das Kuscheltier gebastelt wird. Für Kindergruppen von 7 bis 12 Jahren, Dauer: 60 Minuten. Kosten 4,00€ inkl. Material, mindestens 50€. Anmeldung unter 03522304-17:4
Der Teddydoktor kommt - Führung und Teddydoktor-Sprechstunde
Museum Alte Lateinschule (01558 Großenhain, Kirchplatz 4)
Am 29.03.2026 kommt Ausstellungsmacher und Teddydoktor Lutz Reike nach Großenhain. Um 14:00 Uhr führt er durch Teddy-Ausstellung, die seit 20 Jahren erfolgreich unterwegs ist. 15:00 Uhr beginnt die Teddydoktorsprechstunde. Lutz Reike hat alles dabei, um die Patienten fachgerecht zu beraten und zu verarzten Teddys jeden Alters und Zustands sind willkommen (Eintritt + 2,00 € Arztgebühr).
Passionsmusik in der Kirche Wildenhain
Kirche Wildenhain (01561 Großenhain / OT WildenhainSchulgasse 2)
Passionsmusik in Wildenhain
Am Sonntag, 29. März 2026 um 15:00 Uhr lädt die Kirche Kirche Wildenhain zu einer besonderen musikalischen Andacht zur Passionszeit ein.
Gestaltet wird die Passionsmusik vom Chor Zabeltitz, der mit einfühlsamen Werken die Leidensgeschichte Christi musikalisch interpretiert. Ergänzt wird das Programm durch meditative Texte und Impulse, die Raum zum Innehalten und Nachdenken geben.
Für besondere klangliche Akzente sorgen der Sologesang von Xena Hasenpflug sowie das ausdrucksstarke Violinspiel von Anne Nitzsche.
Die Andacht verbindet Musik, Wort und Besinnung zu einem stimmungsvollen Erlebnis und lädt herzlich zum Zuhören und Verweilen ein.
Im Anschluss: Kirchencafé in der Kirchenscheune Wildenhain – mit Kaffee, Kuchen und gemütlichem Beisammensein.
Eintritt frei!
Schuberts Meisterwerk: die Winterreise der bedeutendste Liederzyklus der Musikgeschichte trifft auf zwei besondere Lebenswege
Palais Zabeltitz (Am Park 1, 01561 Großenhain OT Zabeltitz)
Die Schirmherrschaft dieser Veranstaltung übernimmt Staatsministerin Barbara Klepsch.
Zwei Künstler. Zwei Biografien. Eine gemeinsame Mission: Die Winterreise von Franz Schubert ist mehr als ein Liederzyklus – sie ist ein seelischer Ausnahmezustand, ein existenzieller Weg durch Einsamkeit, Verlust und Hoffnung. In der Interpretation verschmelzen Werk und Wirklichkeit: Die Musik trifft auf zwei ungewöhnliche Lebenswege, die auf eigene Weise von Umbrüchen, Neuanfängen und tiefer Leidenschaft zur Kunst geprägt sind.
Gemeinsam erzählen Julia Aldinger und Stefan Bien diese Winterreise neu. Mit Mut. Mit Tiefe. Mit persönlicher Wahrheit. Ein Konzert, das nicht nur musikalisch berührt – sondern mitten ins Leben trifft - heute, mehr denn je.
Stefan Bien – Bariton Geschäftsführer eines internationalen Unternehmens im Bereich Online-Marketing, fand nach einem Burnout und einer Phase tiefer Erschöpfung über den Jakobsweg, die Malerei und schließlich den Gesang zurück zu sich selbst. Heute lebt er beide Welten: Wirtschaft und Kunst. „Sie haben die Pflicht, mit dieser Naturstimme auf die Bühne zu gehen“, sagte ihm Thomas Quasthoff – und so wurde die Musik vom Zufluchtsort zur künstlerischen Bestimmung.
Seine gesangliche Ausbildung absolvierte er u.a. an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er durch die Arbeit mit renommierten Persönlichkeiten wie Thomas Quasthoff, Jean-Noël Briend, Tobias Berndt und Jan Fackelmann. Sein Repertoire reicht von Bach bis Wagner – mit besonderer Liebe zum Liedgesang der Romantik. Mit einem Stimmumfang von drei Oktaven überzeugt er durch stimmliche Vielschichtigkeit, Tiefe und farbenreiche Nuancen.
Julia Aldinger – Klavier In einer deutsch-russischen Musikerfamilie aufgewachsen, entdeckte sie erst spät, durch einen Studentenjob als Notenwenderin in Liederabenden von Peter Schreier ihre Leidenschaft für das Kunstlied. Ihre pianistische Ausbildung führte sie an renommierte Hochschulen in Dresden, Weimar und St. Petersburg. Prägende künstlerische Impulse erhielt sie in den Liedklassen von Christine Hesse, Karl-Peter Kammerlander und Olaf Bär sowie in Meisterkursen u. a. bei Amadeus Webersinke, Peter Schreier, András Schiff und Gerold Huber. Nach intensiver musikalischer Tätigkeit entschied sie sich zunächst für die Familie – und ging einen ungewöhnlichen Weg: Sie absolvierte eine zweite Ausbildung zur Biologielaborantin und arbeitete mehrere Jahre am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf in der Krebsforschung. Heute ist sie zurück in der Musik: Als Liedpianistin steht sie wieder auf der Bühne – mit neuer Tiefe und künstlerischer Reife – und gibt ihre Erfahrung als Klavierdozentin am Landesgymnasium für Musik Dresden an die nächste Generation weiter.
Änderungen vorbehalten! Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Die Radioausstellung Großenhain bietet auf 250 qm einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung der Rundfunk- und Unterhaltungstechnik in Deutschland, mit einem besonderen Fokus auf die DDR-Zeit bis 1989. Gezeigt werden historische Radiogeräte, Fernseher und Tonträger – viele davon voll funktionsfähig und bei Sonderführungen erlebbar.
Erleben Sie die Osterfeiertage in besonderer Atmosphäre beim festlichen Osterbrunch im Schloss in Großenhain. Freuen Sie sich auf einen genussvollen Vormittag in stilvollem Ambiente und verbringen Sie entspannte Stunden mit Familie und Freunden bei einem abwechslungsreichen Brunchbuffet.
Für die kulinarische Gestaltung sorgt das Team um Ronny Schmidt vom Restaurant & Bistro Wendt aus Gröditz, das mit viel Leidenschaft und Erfahrung für ein hochwertiges und abwechslungsreiches Buffet sorgt.
Sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Tisch für dieses besondere Ostererlebnis. 🌷🐣🍽️
In dem Workshop mit Winnie Rudolph entsteht ein praktischer Koffer für die nächste große Reise von Teddy & Co. Für Kindergruppen von 7 bis 12 Jahren, ca. 60 Minuten, 4 Euro (inkl. Material), mind. 50 Euro, Anmeldung 03522 304-174
Beratungsangebot für Menschen mit Behinderung und deren Angehörige und Helfer
Anmeldung unter 03521 7279190
Mittwoch, 08.04.2026
„Paris, Paris...."
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Reisebericht mit Jens-Uwe Sommerschuh
Paris, die Stadt der Liebe, der Diebe, der Künste und der Kneipen. Jens-Uwe Sommerschuh hat die Hauptstadt Frankreichs Dutzende Male besucht und ihre Pracht- und Schattenseiten immer wieder fotografiert. In seinem Vortrag zeigt er Fotos von Notre-Dame und Sacre-Coeur, vom Eiffelturm und aus den Gassen von Montmartre. Es werden Bilder aus dem Louvre (kurz nach dem Kunstraub) und dem Musée d'Orsay zu sehen sein, aber auch Schnappschüsse aus den Vorstädten, von Cafés, Kneipen und Friedhöfen. Er folgt den Spuren von Chopin und Hemingway, von Gauguin, Cézanne und Leonardos Mona Lisa und beleuchtet den Alltag der Pariser.
Eintritt: 7,00 € / ermäßigt 6,00 €
Donnerstag, 09.04.2026
Kegelnachmittag für Senioren
Kegelbahn, Rostiger Weg, 01558 Großenhain
Offen für ALLE mit Bewegung, Austausch, Rattenkönige, Sieger und Kaffee!
Sport einmal anders - fördert Ausdauer, Konzentration und Koordination, unter Anleitung von Renate Struck
31. Großenhainer Theatertage
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
17:00 Uhr Eröffnung des Theatertreffens
anschl. „Sechse kommen durch die ganze Welt“ Kindertheatergruppe der Spielbühne Großenhain
Adaption des Grimm´schen Märchens. Einer mag noch so viel können - nur mit anderen gemeinsam übersteht er alle Gefahren. (ab 6 J.)
19:00 Uhr „Wir wollen nur spielen“ Seniorentheatergruppe „Ohne Verfallsdatum“ Dresden
20:30 Uhr "Alles unter Kontrolle" Premiere des Jugendensemble des Laientheaters Eilenburg e.V.
Das dystopische Bild einer Gesellschaft wird gezeichnet, in der Emotionen kurzerhand verboten werden. Was auf dem Papier das Leben einfacher machen soll, beherbergt unabsehbare Folgen. (ab 12 J.)
Die Radioausstellung Großenhain bietet auf 250 qm einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung der Rundfunk- und Unterhaltungstechnik in Deutschland, mit einem besonderen Fokus auf die DDR-Zeit bis 1989. Gezeigt werden historische Radiogeräte, Fernseher und Tonträger – viele davon voll funktionsfähig und bei Sonderführungen erlebbar.
Nach dem bekannten Märchen vom armen Müllerburschen und dem schlauen Kater. (ab 5 J.)
17:00 Uhr „Codewort OVEA – Das Geheimnis der verschwundenen Träume“ Premiere des Kinderensemble des Laientheater Eilenburg e.V.
Mitten im tiefen Wald, fern von Zuhause, erleben Nele, Gustav und Tessa die aufregendsten Ferien ihres Lebens. Im scheinbar ganz normalen Feriencamp wird gelacht, gespielt und am Lagerfeuer Geschichten erzählt – bis in einer geheimnisvollen Nacht etwas Unfassbares geschieht … Ein fantasievolles, spannendes und herzerwärmendes Abenteuer über Mut, Freundschaft und die Kraft der Träume – voller Magie, Humor und Überraschungen für kleine und große Zuschauer gleichermaßen. (ab 6 J.)
Ja, richtig: da kommen drei Mann mit dem GANZEN Shakespeare! – Nach 35 Jahren mit der europaweit einzigartigen Pferd-und-Wagen-Tour ausschließlich mit Shakespeare spürten wir ein großes Bedürfnis nach MEHR! So unternehmen drei Spieler das Wagnis, das komplette Werk in nur 100 Minuten! zu spielen, zu singen, zu benennen, mit allen Erfahrungen, die Spielbrett mit dem Meister gemacht hat. Wird es gelingen? Auf jeden Fall wird es unterhaltsam! (ab 14 J.)
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Sonntag, 12.04.2026
31. Großenhainer Theatertage: Die Salzprinzessin
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Theaterverein Spielfreu(n)de e.V. Stollberg
Ist Salz wirklich wertvoller als Gold? Das will der alte König nicht glauben und verbannt die jüngste Prinzessin aus dem Schloss, als sie sagt, sie liebe ihn mehr als das Salz. (ab 6 J.)
Eintritt je Veranstaltung des Theatertreffens (10.-12.04.):
bekannt für absurd anmutende, auf alle Fälle jedoch unübliche Fahrradtouren, hat sich aufgemacht, mit seinem alten Kumpel, einem in die Jahre gekommenen DDR-Mifarad, nach Mittelasien zu reisen.
Der Weg dorthin führte ihn auf der spektakulären Großglocknerstraße über die Alpen, auf die Gipfel des Olymp und Rilagebirges, mit Polizeieskorte auf einer Autobahnbrücke über den Bosporus, in entlegene Täler des Großen Kaukasus, wo noch vor wenigen Generationen das Gesetz der Blutrache galt, schließlich durch den viel gescholtenen Iran und das diktatorisch regierte wie geradezu groteske Turkmenistan. Den Iran erlebte Frotzscher - entgegen aller Negativpropaganda - als sehr gastfreundliches Land mit einer außerordentlich hilfsbereiten Bevölkerung. Alle Staatsdiener die er traf, tolerierten sein locker-sportliches Outfit. Nirgends gab es Probleme mit der sogenannten Sittenpolizei, die als solche angeblich gar nicht existiert. Tausende Kilometer Gebirgsstraßen mussten überwunden und lebensfeindliche Wüsten durchquert werden, bis der Fahrradenthusiast vor den Toren von Chiwa und Buchara stand, den weltberühmten Städten an der Seidenstraße, den Perlen der islamischen Welt mit ihren unzähligen Moscheen, Minaretten und Medresen. Der Registan von Samarkand, wo gleich drei Häuser der Weisheit beisammen stehen, ist nicht mehr zu toppen. Er wird beim abendlichen Besuch einer Licht- und Tonshow zum Höhepunkt der 16.729 km langen Fahrradtour.
Frotzscher hat die Menschen vor Ort erlebt, mit ihnen gesprochen und sich ein eigenes Bild von der Welt gemacht. Fernreisen bildet mehr als Fernsehen, so das Fazit des weitgereisten Radlers.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge