Unter dem Motto "Unser altes Großenhain" lässt der traditionelle Dia-Abend, gestaltet und moderiert durch Anke Brekow und Tilo Hönicke, Erinnerungen und Stadtgeschichte lebendig werden - eine Reise von der Vergangenheit bis zur Gegenwart.
An diesem Tag hat das Restaurant "Schlosskeller" ab 16:30 Uhr geöffnet. Tischreservierung unter Tel. 03522-505555
Foto: Stadtarchiv Großenhain
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Mittwoch, 18.11.2026
Das Klayne Backen
SKZ Albertreff, Am Marstall1, 01558 Großenhain
Wir bereiten uns auf die Adventszeit mit Backen von leckeren Plätzchen und Basteleien vor.
Ausführliche Beschreibung für die Detailseite: Die für Groß und Klein coolste Backaktion ist das Klayne Backen. Den Termin muss man schon jetzt einplanen.
Von Plätzchen bis Hexenhaus du kannst dich an vielen Stationen ausprobieren.
Unter dem Motto "Unser altes Großenhain" lässt der traditionelle Dia-Abend, gestaltet und moderiert durch Anke Brekow und Tilo Hönicke, Erinnerungen und Stadtgeschichte lebendig werden - eine Reise von der Vergangenheit bis zur Gegenwart.
An diesem Tag hat das Restaurant "Schlosskeller" ab 16:30 Uhr geöffnet. Tischreservierung unter Tel. 03522-505555
Foto: Stadtarchiv Großenhain
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Samstag, 21.11.2026
Meisterschaft im Skat um den Stadtpokal
Soziokulturelles Zentrum Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Veranstalter: 1. Großenhainer Skatclub e.V.
Sonntag, 22.11.2026
Silvana - Romantische Oper von Carl Maria von Weber
mit den Landesbühnen Sachsen Text von Franz Karl Hiemer nach dem Libretto »Das stumme Waldmädchen« von Karl Franz Guolfinger Ritter von Steinsberg
Auch wenn Webers »Silvana«, uraufgeführt 1810 in Frankfurt am Main, bald von Werken wie seinem berühmten »Freischütz« (1821) verdrängt wurde, so war diese frühe Oper doch sehr erfolgreich, wie z. B. ab 1811 in Berlin. Denn was die Bildhaftigkeit, Dramatik und Instrumentation der Komposition betrifft, näherte sich Weber hier seinen späteren Werken bereits deutlich an. In der Handlung geht es um Rache aus verschmähter Liebe und die damit verbundene Spirale der Gewalt, die es zu durchbrechen gilt.
Graf Adelhart ist ein verbitterter alter Mann. Einst wurde ihm von einem Widersacher eine seiner beiden kleinen Töchter geraubt, woraufhin seine Gattin aus Gram starb. Geblieben ist ihm Tochter Mechtilde, die er mit dem Grafen Rudolph verheiraten möchte. Natürlich reagiert Adelhart äußerst gereizt, als dieser Plan zu scheitern droht, zumal er erkennen muss, dass Mechtilde, statt in Rudolph, ausgerechnet in den Sohn seines Widersachers verliebt ist. Und dass auch Graf Rudolph eigene Wege geht, seit er im Wald der scheinbar stummen Silvana begegnet ist, versetzt Adelhart zusätzlich in Wut. Für ihn ist klar: Der Sohn seines Widersachers und das Waldmädchen müssen sterben. Erst als sich herausstellt, dass es sich bei Silvana um seine einstmals entführte Tochter handelt, verzichtet Adelhart auf seine Mordpläne und gibt die Wunschpaare schließlich zusammen.
Mit der Inszenierung der heute selten gespielten Oper begehen die Landesbühnen Sachsen den Todestag Carl Maria von Webers, der sich im Juni 2026 zum 200. Mal jährt. (Foto: René Jungnickel)
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Der Geißlitztaler Musikanten e.V. lädt ganz herzlich zum Weihnachtskonzert in das Kulturschloss Großenhain ein. Seit über 55 Jahren machen die Geißlitztaler Musikanten klassische und moderne Blasmusik. Zum Konzert erwartet Sie ein vielfältiges Programm.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Mittwoch, 02.12.2026
Weihnachtsmarkt im Alberttreff
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
u.a. mit Weihnachts-Basteleien, Weihnachtsbäckerei und Spielecke (Kosten: pauschal 2,50 €)
...und wie immer auch mit Theater:
09.30 Uhr & 14.30 Uhr "Sechse kommen durch die ganze Welt" mit derKindergruppe der Spielbühne Großenhain
In Anlehnung an die einzigartige CD „Der Weihnachts-Krug“ entfaltet sich ein atmosphärisches Programm aus ausgewählten Weihnachtsliedern und -geschichten. Uschi Brüning, 2025 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet, verleiht den Liedern mit ihrer warmen Stimme Tiefgang und Seele, Charles Brauer, Schauspiellegende und genialer Hörbuchsprecher, trägt die Texte seines „Tatort“-Kollegen und Freundes vor.
Das musikalische Fundament bilden drei Musiker, die über viele Jahre auch mit Manfred Krug auf der Bühne standen: Wolfgang „Zicke“ Schneider am Schlagzeug, Tom Götze am Bass sowie Andreas Bicking am Piano und Saxophon. Gemeinsam schaffen sie einen fein nuancierten Klang zwischen Jazz, Swing und weihnachtlicher Besinnlichkeit.
Erleben Sie einen Abend voller musikalischer Erinnerungen, leiser Zwischentöne und festlicher Stimmung und lassen Sie sich auf besondere Weise auf die Weihnachtszeit einstimmen.
Änderungen vorbehalten!
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Sonntag, 06.12.2026
Schöne Bescherung - Kabarettabend mit Ralf Bärwolff und Jörg Leistner von den academixern aus Leipzig
Mit Ralf Bärwolff und Jörg Leistner von den academixern aus Leipzig!!! Als Gast: Der Gemischte Chor „Die gute Note“ vom Helga-Hahnemann-Gedächtnisgymnasium-Leipzig-Grünau
Weihnachten ist toll, die geschmückte Wohnstube gemütlich und das Fernsehprogramm festlich. Wir sitzen mit der Familie, essen wunderbare Sachen – lieben und streiten uns… Und jeder freut sich darauf! Und um diese Vorfreude noch zu steigern, bieten Ralf Bärwolff und Jörg Leistner von den academixern aus Leipzig eine besinnlich fröhliche Zeit heiteren Beisammenseins, die sie „Schöne Bescherung“ nennen, an. 80 Minuten friedvolles aber lustiges Miteinander! Das wird sogar gesund! Denn Mitsingen, Mitschmunzeln und Mitlachen schüttet bekanntlich Glückshormone aus. Na klar, geht es um Weihnachtslieder und um Gemeinsamkeit, allerdings ganz ohne Zwang - wer nicht singen möchte, darf summen. „Geschenkt wird Ihnen nichts, aber es gibt was zu gewinnen“, lockt das puderbärtige Duo in seinen glitzernd roten Mänteln. Und was gibt es zu gewinnen? Mindestens einen bunten Gabentisch voller musikalischer Leckerbissen sowie wohltuende Späße und überraschende Harmonie.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
AUFZEICHNUNG aus der ROYAL OPERA Covent Garden London
Bei einer heimeligen Weihnachtsfeier trifft die junge Clara auf den geheimnisvollen Zauberer Drosselmeyer, der ihr eine Nussknacker-Figur schenkt. Als die Gäste allesamt gegangen sind und das Haus schläft, schleicht sich Clara nach unten, um die Puppe zu suchen. Doch stattdessen findet sie Drosselmeyer, der sie mitnimmt auf eine Reise in eine Welt voller Zauber: wunderliche Landschaften, Schneewehen und glitzerndes Konfekt. Hier erwacht Spielzeug zum Leben und der Zauber geht nie zu Ende.
Peter Wrights Produktion dieses Weihnachtsklassikers für Jung und Alt lässt Tschaikowskis erstaunliche Orchesterpartitur aufleuchten und verleiht Julia Trevelyan Omans historischer Inszenierung Glanz und Gloria.
Philotas, ein junger Prinz stürzt sich hochmotiviert in sein erstes Kriegsabenteuer. Doch durch seinen Übereifer geht eine Schlacht verloren und Philotas gerät in die Gefangenschaft des Königs Aridäus. Vielleicht ist es ein Zufall, dass Aridäus Sohn zu gleicher Zeit gefangen genommen wird. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis der Austausch der beiden Söhne beginnen kann und zugleich das unselige Kriegsgeschehen beendet wird. Doch Philotas hält den Krieg, über dessen Sinn oder Widersinn er keine Minute nachdenkt, für das absolut Erstrebenswerteste in seinem noch jungen Leben und kann den Ratschlägen seiner Umgebung nichts mehr abgewinnen. Stattdessen fasst er einen Entschluss, der für die verfeindeten Seiten eine ganz neue Situation heraufbeschwört.
Gotthold Ephraim Lessing hinterfragt mit seinem Stück Vaterlandsideale und schafft gleichzeitig ein Plädoyer für jugendlichen Enthusiasmus und Wagemut im Sinne des Humanismus. (Foto: René Jungnickel)
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
mit den Landesbühnen Sachsen Märchenstück von Leonid Braussewitsch und lrina Karnauchowa Aus dem Russischen von Renate Landa - ab 6 Jahren
Ein Kaufmann begibt sich auf eine weite Reise und fragt seine drei geliebten Töchter, was er ihnen mitbringen solle. Während die Älteren sich schöne Kleider und Geschmeide wünschen, äußert die Jüngste, Aljonuschka, einen ungewöhnlichen Wunsch: sie will die feuerrote Blume haben. Während sich die Wünsche der Älteren auf der Reise leicht erfüllen lassen, treibt der Wunsch der Jüngeren den Vater in den verwunschenen Wald der Baba Jaga. Nur schwerlich kann er den Fallen der Hexe entkommen und gelangt schließlich an ein verwunschenes Schloss. Hier wird er großzügig bewirtet und findet die lang gesuchte feuerrote Blume. Doch als er sie pflückt, geschieht das Unglück: eine Stimme verheißt dem Kaufmann den Tod als Strafe für den Diebstahl der Blume. Der Kaufmann hat nur einen letzten Wunsch - er möchte sich von seinen Töchtern verabschieden. Um ihn zu retten, macht sich die Jüngste mutig auf den Weg zum Schloss, fest entschlossen, dem strengen Schlossherrn zu dienen. Bis Aljonuschka ihn endlich zu Gesicht bekommt, hat sie sein wahres, gütiges Wesen kennengelernt und lässt sich nicht mehr durch sein schreckliches Äußeres täuschen.
Das 1978 durch den russischen Film bekannt gewordene Märchen ist eine Variante auf »Die Schöne und das Biest« und zeigt uns, dass es sich, das wahre Wesen eines jeden Menschen zu ergründen. Egal wie fremd und erschreckend sein Äußeres auf den ersten Blick auch wirken mag.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
mit den Landesbühnen Sachsen Märchenstück von Leonid Braussewitsch und lrina Karnauchowa Aus dem Russischen von Renate Landa - ab 6 Jahren
Ein Kaufmann begibt sich auf eine weite Reise und fragt seine drei geliebten Töchter, was er ihnen mitbringen solle. Während die Älteren sich schöne Kleider und Geschmeide wünschen, äußert die Jüngste, Aljonuschka, einen ungewöhnlichen Wunsch: sie will die feuerrote Blume haben. Während sich die Wünsche der Älteren auf der Reise leicht erfüllen lassen, treibt der Wunsch der Jüngeren den Vater in den verwunschenen Wald der Baba Jaga. Nur schwerlich kann er den Fallen der Hexe entkommen und gelangt schließlich an ein verwunschenes Schloss. Hier wird er großzügig bewirtet und findet die lang gesuchte feuerrote Blume. Doch als er sie pflückt, geschieht das Unglück: eine Stimme verheißt dem Kaufmann den Tod als Strafe für den Diebstahl der Blume. Der Kaufmann hat nur einen letzten Wunsch - er möchte sich von seinen Töchtern verabschieden. Um ihn zu retten, macht sich die Jüngste mutig auf den Weg zum Schloss, fest entschlossen, dem strengen Schlossherrn zu dienen. Bis Aljonuschka ihn endlich zu Gesicht bekommt, hat sie sein wahres, gütiges Wesen kennengelernt und lässt sich nicht mehr durch sein schreckliches Äußeres täuschen.
Das 1978 durch den russischen Film bekannt gewordene Märchen ist eine Variante auf »Die Schöne und das Biest« und zeigt uns, dass es sich, das wahre Wesen eines jeden Menschen zu ergründen. Egal wie fremd und erschreckend sein Äußeres auf den ersten Blick auch wirken mag.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
mit den Landesbühnen Sachsen Kinderoper von Eva Kuhn Libretto von Christian Schönfelder nach dem gleichnamigen Buch von Andreas Steinhöfel Uraufführung ab 8 Jahren
Der Detektivroman »Rico, Oskar und die Tieferschatten«, für den der Autor u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis erhielt, ist das erste Buch einer Erfolgsserie, die sich um die außergewöhnliche Freundschaft zwischen zwei sehr verschiedenen Kindern dreht, den älteren Rico und den jüngeren Oskar.
Um das Buch als Oper auf die Bühne zu bringen, haben die Landesbühnen Sachsen nach der erfolgreichen Veroperung des Romanes »Malka Mai« 2024 einen neuen Wettbewerb ausgeschrieben mit dem Ziel, junge Komponist*innen zu fördern. Gewonnen hat den Wettbewerb Eva Kuhn, die die Kinderoper gemeinsam mit dem Librettisten Christian Schönfelder erarbeiten wird.
Rico aus Berlin-Kreuzberg bezeichnet sich selbst mit einem gewissen Stolz als »tiefbegabt«, denn natürlich kann er denken und kombinieren, wenn auch nicht immer schnell. Und ohne triftigen Grund würde er sich niemals in Lebensgefahr begeben, wie sein neuer Freund, der hochbegabte Oskar, der sich von dem Kindesentführer Mister 2000 gefangen nehmen lässt, um die Reaktion seines Vaters zu testen. Dass sich Oskar, der plötzlich verschwunden scheint, in den Händen des Mister 2000 befindet, erfährt Rico aus dem Fernsehen. Ohne darüber nachzudenken, wie gefährlich sein Vorhaben ist, macht sich Rico nun auf die Suche nach dem Freund und entdeckt dabei seine ganz eigenen Fähigkeiten und Stärken. Denn jeder Mensch, ob hoch- oder tiefbegabt- so betont die Oper-, ist etwas ganz Besonderes und hat allen Eigenheiten zum Trotz immer auch sehr spezielle Talente. Aus den Tieferschatten des verlassenen Hinterhauses im Hof schlussfolgert Rico schließlich, wo er Oskar finden kann, um ihn dann in einer wagemutigen Aktion zu befreien.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Turnier "Schach im Advent"
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Warmspielen ab 14 Uhr, Anmeldung bis 14.30 Uhr
Gespielt wird in drei Gruppen: Kinder (Klasse 1 bis 4 und Vorschule), Jugendliche (Klasse 5 bis 12) und Vereinsspieler (Klasse 5 bis 12).
Die Partien werden im 10 min-Schnellschach gespielt.
Ein besinnliches Konzert für die Vorweihnachtszeit mit der Elbland Philharmonie Sachsen
Unter der Überschrift „Musik ist die Sprache der Engel“ lädt die Elbland Philharmonie Sachsen zu einem unterhaltsamen und liebevoll gestalteten Konzertabend ein. Gemeinsam mit dem traditionsreichen Familienunternehmen Wendt & Kühn feiern wir die Freude an Musik, Fantasie und erzgebirgischer Tradition. Neben Werken von Händel, Boïeldieu, Tschaikowsky, Reinecke, Anton Günther und anderen erklingen musikalische Kleinode wie die „Angel’s Serenade“ oder „Stille Nacht“ in einer Fassung für Harfe und Streicher. Die Harfenistin Ida Lindemann gestaltet die solistischen Partien des Abends. Eine Lesung aus den beliebten Kinderbüchern „Wie der Engel zu seinen elf Punkten kam“ und „Wie alles begann“ bildet den literarischen Rahmen – gelesen von der Autorin Tina Nero. Im Anschluss können die Bücher vor Ort signiert erworben werden.
Bereits jetzt darf verraten werden: 2026 wird der "Engel mit Harfe" der Jubiläumsengel zum 111-jährigen Bestehen der Manufaktur Wendt & Kühn - das Konzert nimmt musikalisch wie atmosphärisch Bezug zu diesem besonderen Jubiläum und widmet sich ganz dem Charme und der Symbolkraft dieser Figur.
Den feierlichen Höhepunkt bildet wie in jedem Jahr das gemeinsame Weihnachtsliedersingen mit dem Publikum, das vom Orchester begleitet wird.
Solistin: Ida Lindemann (Harfe) Lesung: Tina Nero Dirigent: Andreas Fellner
THE GOSPEL PASSENGERS – Gospelmusik aus Dresden seit über 25 Jahren
THE GOSPEL PASSENGERS sind ein ambitionierter Dresdner Gospelchor. Seit 1999 begeistern die 30 Sängerinnen und Sänger mit ihrer Gospelmusik. Sie interpretieren die Gospels und Spirituals fünfstimmig auf ganz eigene Art und Weise: mal leise und gefühlvoll, mal rhythmisch und mitreißend, immer aber mit viel Leidenschaft.
Mehr als 500 Konzerte hat der Chor bereits gegeben – in großen und kleinen Kirchen, in Konzertsälen, Kulturzentren und auf Festivals. Er tritt vor allem im Großraum Dresden, aber auch in anderen Teilen Ostdeutschlands auf. Zu den Höhepunkten zählen u.a. Konzerte im Freiberger Dom und im Kulturschloss Großenhain.
Das Repertoire von THE GOSPEL PASSENGERS umfasst klassische Gospels und Spirituals sowie aktuelle Songs, die sich mit biblischen oder weltlichen Themen beschäftigen. Neben Klassikern wie „When the Saints Go Marching In“, „Down by the Riverside“ und „Swing Low, Sweet Chariot“ stehen deshalb auch „We Found Love“ der Sängerin Rihanna oder „Hallelujah“ von Musikerlegende Leonard Cohen auf dem Programm. Viele der Stücke, die der Chor zu Gehör bringt, haben einen christlichen Hintergrund. Dennoch spielt die Religionszugehörigkeit keine Rolle.
Künstlerischer Leiter des Chors ist seit 2013 Markus Schurz. Der studierte Musiker versteht es immer wieder, die Sängerinnen und Sänger zu motivieren. Er arrangiert die Lieder für den Chor fünfstimmig. So entstehen ganz neue Interpretationen altbekannter Stücke. Viele Chormitglieder übernehmen Soloparts – eine Besonderheit, die beim Publikum ebenso gut ankommt wie das Angebot, die Lieder mitzusingen.
THE GOSPEL PASSENGERS proben einmal wöchentlich. Es sind Menschen jeden Alters und mit ganz unterschiedlichen Berufen. Der Chor ist als Verein organisiert und gehört keiner Kirchgemeinde an. Er finanziert sich in erster Linie aus den Konzerteinnahmen.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Palais Zabeltitz und Vorplatz, Am Park 1, 01561 Großenhain
Traditionell und feierlich wird am 3. Advent wieder nach Zabeltitz zur Palais-Weihnacht eingeladen. Bereits zum 26. Mal findet am Sonntag, 13. Dezember von 11:00 – 18:00 Uhr rund um das Palais wieder ein kleiner heimeliger Weihnachtsmarkt statt. Inmitten der herrlichen Kulisse des Palais und des Barockgartens erwartet die Besucher leckerer Glühwein, kulinarische Köstlichkeiten, sächsische Handwerkstradition und regionale Aussteller. Weihnachtlich liebevoll dekorierte Verkaufsstände mit Geschenkartikeln, Schmuck, Kosmetik und Kunsthandwerk laden zu einem gemütlichen Bummel mit der ganzen Familie durch das Palais und den Barockgarten ein. Für die kleinen Besucher sind kreative Mitmachangebote vorbereitet und die Backstube der Bäckerei Haase wartet auf die kleinen Zuckerbäcker. Auch der Weihnachtsmann schaut vorbei und wird ein offenes Ohr haben, um die letzten Wunschzettel entgegenzunehmen.
Programm:
11:30 Uhr Offizielle Begrüßung durch den Oberbürgermeister Dr. Sven Mißbach und die musikalische Eröffnung mit dem Kinderchor des Zabeltitzer Hortes
14:00 Uhr Besuch vom Weihnachtsmann
15:00 Uhr Barockgartenführung
16:00 Uhr Konzert des Trompetenteams des Spielmannszuges Zabeltitz
17:00 Uhr Livemusik und Weihnachtsklänge mit „Traumvagabunden“
Der Eintritt ist für alle Besucher frei. Es stehen in Zabeltitz begrenzte Parkmöglichkeiten auf den Parkplätzen P1 und P2 zur Verfügung.
mit den Landesbühnen Sachsen Jugendstück von Jan Sobrie und Raven Ruëll - aus dem Flämischen von Barbara Buri ab 8 Jahren
Ebeneser zieht mit seinen Eltern um: aus dem großen Haus in eine kleine Wohnung. Der Vater verspricht, dass es nur vorübergehend sein wird, aber erzählen darf Ebeneser niemandem davon. Im neuen Wohnblock lernt er Sammy kennen, ein starkes Mädchen, das sich zu behaupten weiß. Nichts scheint sie zu erschüttern. Zwischen den beiden entwickelt sich eine innige Freundschaft, eine Schicksalsgemeinschaft. Wie fühlt es sich an, arm zu sein? Beide können nicht an der Klassenfahrt teilnehmen, weil ihre Eltern sie nicht bezahlen können. Während Sammy sich schon auskennt in der Welt der Armut, muss Ebeneser diese erst begreifen lernen: das Geld ist knapp, die Eltern werden immer kleiner und Ebeneser und Sammy treffen eine Entscheidung ...
Das Theaterstück von Jan Sobrie und Raven Ruëll wurde 2020 uraufgeführt, berührt und rüttelt auf, denn es trifft uns mitten in der Zeit der Inflation, in der Wohnen teuer ist und Lebensmittelpreise steigen. Der Paritätische Armutsbericht 2024 zeigt das wachsende Betroffensein deutlich: jedes fünfte Kind in Deutschland ist arm.
Ein Theaterstück über Kinder in Armut und eine große Freundschaft.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
mit den Landesbühnen Sachsen Jugendstück von Jan Sobrie und Raven Ruëll - aus dem Flämischen von Barbara Buri ab 8 Jahren
Ebeneser zieht mit seinen Eltern um: aus dem großen Haus in eine kleine Wohnung. Der Vater verspricht, dass es nur vorübergehend sein wird, aber erzählen darf Ebeneser niemandem davon. Im neuen Wohnblock lernt er Sammy kennen, ein starkes Mädchen, das sich zu behaupten weiß. Nichts scheint sie zu erschüttern. Zwischen den beiden entwickelt sich eine innige Freundschaft, eine Schicksalsgemeinschaft. Wie fühlt es sich an, arm zu sein? Beide können nicht an der Klassenfahrt teilnehmen, weil ihre Eltern sie nicht bezahlen können. Während Sammy sich schon auskennt in der Welt der Armut, muss Ebeneser diese erst begreifen lernen: das Geld ist knapp, die Eltern werden immer kleiner und Ebeneser und Sammy treffen eine Entscheidung ...
Das Theaterstück von Jan Sobrie und Raven Ruëll wurde 2020 uraufgeführt, berührt und rüttelt auf, denn es trifft uns mitten in der Zeit der Inflation, in der Wohnen teuer ist und Lebensmittelpreise steigen. Der Paritätische Armutsbericht 2024 zeigt das wachsende Betroffensein deutlich: jedes fünfte Kind in Deutschland ist arm.
Ein Theaterstück über Kinder in Armut und eine große Freundschaft.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
mit den Landesbühnen Sachsen Figurentheater nach der Geschichte »Griebrandts Bescherung« von Wieland Freund ab 4 Jahren
Der ärmste Räuber des Grauwaldes macht bei seinem Streifzug an Heiligabend keine fette Beute, sondern eine völlig ungewohnte Erfahrung: Geben statt Nehmen. Im tief verschneiten Grauwald haust Griebrandt, der ärmste aller Räuber. Jedes Mal wenn er einen Händler überfallen will, träumt er von Pökelfleisch mit eingelegten Gurken. Allerdings geht er meist leer aus. Höchstens eine Brotrinde bleibt für ihn übrig, denn sein Rivale Fitsch hat bereits vor ihm zugeschlagen. Am Heiligabend jedoch wittert Griebrandt endlich seine Chance. Diesmal will er Fitsch zuvorkommen. Aber natürlich kommt alles anders als gedacht. Statt fetter Beute bekommt er einen umgestürzten Schlitten, zwölf Rentiere und einen verletzten Mann im roten Mantel. Plötzlich soll Griebrandt den Weihnachtsmann vertreten. Etwas geben statt zu nehmen fällt ihm sichtlich schwer. Doch die strahlenden Augen und die seltsame Wärme in der kalten Winternacht belehren ihn bald eines Besseren. Als er jedoch vor der Höhle seines Erzfeindes steht, geht ihm die Nächstenliebe eindeutig zu weit. Es braucht großen Mut, um so etwas wie Großzügigkeit zu erlernen. Ob es Griebrandt gelingt, über seinen Schatten zu springen? Vielleicht bekommt er am Ende viel mehr zurück, als er nehmen kann. Eine liebevolle Wintergeschichte für die ganze Familie, erzählt mit Figuren.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge