rendsporthalle Großenhain, Hohe Str. 29, 01558 Großenhain
Veranstalter: Großenhainer Rollsportverein e.V.
Sonntag, 30.08.2026
TACHELES: Lesung zur Kinderbuchausstellung, Vortrag und Gespräch mit dem HATiKVA e.V. Dresden
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
10:00 Uhr Buchlesung und Gespräch zur Kinderbuchausstellung
Wie kann man Kindern jüdische Geschichte und Gegenwart vermitteln? Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle Kinderbücher für 2- bis 10-Jährige zum Thema Judentum vorgestellt, von denen wir glauben, dass sie gut zum Vorlesen und Selbstlesen für Ihre Kinder und Enkel geeignet sind. Einige besonders schöne Stellen lesen wir vor und kommen dann dazu ins Gespräch. Sie können dort auch Ihre Fragen einbringen. Außerdem gibt es unsere ausleihbare Ausstellung zu Kinderbüchern mit jüdischen Hauptpersonen zu sehen.
-kostenfrei-
11:00 Uhr Vortrag „Juden in der DDR“ Dr. Gunda Ulbricht
Gab es eigentlich während der DDR auch in Dresden Juden und wie lebten sie? Zahlreiche Bücher sind inzwischen zum Thema „Jüdisches Leben in der DDR“ erschienen, aber sie kommen zu so gegensätzlichen Ergebnissen bei der Beschreibung und Bewertung des Handelns einzelner Persönlichkeiten, des Verhältnisses zwischen jüdischen Gemeinden und Staat sowie des Antisemitismuspotentials, dass derzeit kein fachliches Standardwerk empfohlen werden kann, das einen nutzbaren Überblick bietet. In der Veranstaltung wird die soziale Lage der Jüdinnen und Juden in Dresden thematisiert, das Problem der Entschädigung und Rückgabe von Eigentum und die Entwicklung der Dresdner Jüdischen Gemeinde.
-kostenfrei-
14:00 Uhr „Alles koscher“ Senioren-Gespräch mit kleiner Verkostung
Das fragt man sich manchmal. Eine kleine Einführung in die jüdische Kultur zeigt, wo das Judentum im ganz normalen Leben vorkommt und auf welchen Grundlagen es beruht. Vielleicht haben Sie auch gehört, dass Juden kein Schweinefleisch essen. Wir möchten auch darüber sprechen und zeigen, was es mit Ihrer Mischpoke auf sich hat, die Sie manchmal ganz meschugge macht. Gelegenheit zum Fragen gibt es natürlich auch.
Alena Baeva - Violine und Leitung Streicher des MDR-Sinfonieorchesters
Georg Philipp Telemann (1681–1767) Konzert A-Dur für Violine, Streicher und Basso continuo TWV 51: A4 (»Die Relinge«)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756 –1791) Divertimento D-Dur KV 136
Antonio Vivaldi (1678 –1741) Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten) Konzerte für Violine, Streicher und Basso continuo op. 8
Als Antonio Vivaldi sein Opus 8 unter dem Originaltitel Le Quattro Stagioni 1725 in Amsterdam in Druck gab, fügte er der Sammlung die Erläuterung »Il cimento dell‘armonia e dell’invenzione « – »Der Wettstreit zwischen Harmonie und Erfindung« – bei. Er spielte damit auf zwei Eigenschaften an, ohne die kein Komponist auskommt: melodische Erfindungsgabe und Kenntnis der Satztechnik. Für die »Jahreszeiten«-Konzerte kann man ohne weiteres den Sieg der »invenzione« konstatieren – erfindungsreicher hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Komponist die typischen Szenerien jeder Jahreszeit in Tönen eingefangen. Dies sicherte dem Zyklus eine zeitlose Beliebtheit, die bis heute anhält.
Kontakt: Mitteldeutscher Rundfunk – HA MDR KLASSIK Unger, Norman Augustusplatz 9a 04109 Leipzig
„Babeln - Ein kolumbianisch-jüdischer Abend“ von und mit Max Loeb und Dos Almas
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Max Loeb García nimmt uns mit auf eine musikalische Reise zu seiner Mutter, seiner Groß- und Urgroßmutter. Indem wir ihm auf den Lebenswegen seiner Vorfahren folgen, wird auch das babylonische Nebeneinander der Sprachen hörbar, die seine Familie geprägt haben: das Deutsche, das Spanische, das Jiddische ... Wir begleiten Max in kolumbianische Dörfer, wo seine deutsch-jüdische Familie eine neue Heimat gefunden hat und verbinden uns dabei unbemerkt mit unserer eigenen Geschichte.
In den eigens für dieses Programm geschaffenen Kompositionen führt Max Loeb García Temperament, Melancholie und Lebendigkeit der jüdischen und kolumbianischen Kultur organisch zusammen. Solch eine Musik haben wir noch nie gehört! Doch wie seine Geschichten klingt sie uns seltsam vertraut. Für dieses Herzensprojekt hat Max wunderbare Musiker gefunden, die ihn zum Teil schon lange begleiten…
Andreas Wieckhorst und sein Team vom Bräustübl Großenhain laden jeden Donnerstag von 17:00 - 22:00 Uhr im Sommer (25. Juni bis 27. August) zum Relaxen, Genießen, Entspannen und Freunde treffen ein.
Bei kühlen Getränken und leckerem Essen vom Grill können wieder lauschige Sommerabende auf dem Nixplatz verbracht werden.
Samstag, 05.09.2026
4. US Cars Treffen MC Großenhain
Festwiese am Naturerlebnisbad, 01558 Großenhain
Veranstalter: MC Großenhain e.V. im ADAC
Offenes US Car Treffen für Fahrzeuge mit dem Ursprungsland USA
Andreas Wieckhorst und sein Team vom Bräustübl Großenhain laden jeden Donnerstag von 17:00 - 22:00 Uhr im Sommer (25. Juni bis 27. August) zum Relaxen, Genießen, Entspannen und Freunde treffen ein.
Bei kühlen Getränken und leckerem Essen vom Grill können wieder lauschige Sommerabende auf dem Nixplatz verbracht werden.
Palais Zabeltitz, Am Park 1, 01561 Großenhain OT Zabeltitz
Zabeltitzer Palaiskonzert
Kennen Sie zum Beispiel das Küchenlied “Mariechen saß weinend im Garten“?
Am 13.09.2026 lädt um 17.00 Uhr die Gruppe Bernstein zu Ihrem Programm “…´s traurig, aber wahr…“ in den schönen Saal des Palais Zabeltitz ein und präsentiert Moritaten und Lieder, die damals bei der Küchenarbeit gesungen wurden.
Es geht meistens um die verlorene Liebe und dem traurigen Schicksal der jungen Mädchen, welches oft im Tod endet. Diese Lieder sind zu Volksliedern geworden und verführen zum Mitsingen, nicht nur, wenn es auch mal um den Rebensaft geht. Lassen Sie sich also verführen durch „ Sabinchen, das Frauenzimmer“ zum Schluchzen oder gruseln Sie sich bei den schaurigen Räubergeschichten, die aber auch mit einem lachenden Auge in den zeitgetreuen und bunten Kostümen dargeboten werden.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Montag, 14.09.2026
„Warum wir nach Dresden gekommen sind...“ Ausstellung des Jüdischen FrauenVereins Dresden
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Der Jüdische FrauenVerein Dresden möchte mit der Ausstellung seines intergenerativen Antirassismus-Projekts auf das Verfolgungsschicksal jüdischer Migranten aus der Ukraine aufmerksam machen, die seit nunmehr 20 Jahren nach Dresden kommen. Diese Zuwanderer versuchen, sich ein vor antisemitischer Verfolgung geschütztes, angstfreies Leben in unserer Landeshauptstadt aufzubauen. Das war in ihrer post-sowjetischen Heimat nicht mehr möglich. Doch auch in Dresden wird ihnen das Ankommen in der Gesellschaft nicht gerade leicht gemacht.
Die aktuelle Ausstellung will ein Zeichen setzen gegen Unwissenheit und Unverständnis darüber, warum den jüdischen Mitbürgern kein anderer Ausweg als die Emigration blieb, um dem andauernden Trauma in ihrer Heimat zu entkommen. Gleichzeitig soll sie Basis für intensive Diskussionen sein.
Die Ausstellung wird gefördert durch die Sächsischen Staatskanzlei, die Landeshauptstadt Dresden und die Ostsächsische Sparkassen-Stiftung
Samstag, 19.09.2026
Wladimir Kaminer - Müttertage - Geschichten von den Heldinnen des Alltags
Eine charmante Verbeugung vor den Heldinnen des Alltags in vielen bezaubernden Geschichten über Mütter, Töchter, Großmütter und Schwiegermütter.
»In meinem neuen Buch geht es darum, wie eine über Neunzigjährige mit Nebel im Kopf tapfer weiterlebt, Weltkrisen löst und die Katze erzieht.« Das zumindest sind ein paar der Dinge, um die sich Wladimir Kaminers eigene Mutter kümmert. Und sie ist in diesen Erzählungen in bester Gesellschaft. Denn wer sorgt dafür, dass die Welt sich halbwegs geordnet weiterdreht, wenn nicht unsere Mütter? Sie versuchen – mehr oder weniger diskret –, die Geschicke ihres Nachwuchses zu lenken, geben Ratschläge und vertrauen uns sogar ihr Geheimrezept für Sülze an. Nicht alles stößt auf die erhoffte Gegenliebe, aber eine schöne Geschichte ergibt es allemal. Dabei kommen auch potentielle Schwiegermütter nicht zu kurz. Wer ihnen gefallen will, ist zu außerordentlichen Verwandlungen fähig. Das konnte Wladimir bei seinem eigenen Sohn beobachten ...
Foto: Michael Ihle
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
mit den Landesbühnen Sachsen Musik von Gerd Natschinski
Gibt es den Freund Bunbury oder etwa nicht? Eine spannende Frage! Aber was es in jedem Falle gibt: Das Bunburysieren! Und das heißt, in dieser amüsanten »sozialen Komödie« ist fast keiner, was er scheint, denn viele führen hier – für Geld oder Erfolg – ein Doppelleben! Allen voran der Diener Jeremias, der sich einen Bruder erfindet, um bei zwei Herrschaften doppelt Geld zu verdienen.
Und auch Jack und sein Mündel Cecily dienen nicht nur der Heilsarmee, sondern wollen Karriere machen: Cecily als Sängerin und Jack durch das Einheiraten in alten »Geld«-Adel. Dass Jack das gar nicht nötig hat, erfährt er erst ganz am Schluss: Denn auch er ist von blauem Blute und sein Freund Algernon ist in Wahrheit sein Bruder, ein erfolgreicher Kriminalautor, der seine Romane allerdings auch nicht selber schreibt.
Uraufgeführt 1964 am Berliner Metropoltheater, wurde das Werk das erfolgreichste DDR-Musical seiner Zeit und verhalf dem Komponisten Gerd Natschinski zum internationalen Durchbruch.
Melodien wie »Black Bottom«, »Mein Freund Bunbury ist mein bestes Alibi« oder »So wie du sah der Mann meiner heimlichen Träume aus« sorgen auch heute noch als Ohrwürmer für beste Unterhaltung.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Freitag, 25.09.2026
„Politisch Koscher?!“ Puppen-Comedy für Erwachsene
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Puppen-Comedy für Erwachsene mit dem Puppentheater BUBALES Berlin
Manches klingt wie ein Witz: Was ist der Unterschied zwischen einem türkischen antisemitischen Taxifahrer und einem deutschen antisemitischen Taxifahrer? „What-a-fuck“-Momente nenntShlomit Tripp ihre skurrilsten Erfahrungen mit Diskriminierung. Mit selbstgebauten Puppen spielt sie diese WTF-Momente vor und analysiert sie mit viel Augenzwinkern. Warum besteht ein Rezeptionist darauf, dass sie Falafel essen soll? Wie erweist sich ein Jugendlicher mit dem Spitznamen „Brust-Grabsch-Ali“ in der U7 überraschenderweise als Gentleman? In skurrilen Wortgefechten lotet die jüdische Puppenspielerin die Grenzen zwischen „politisch koscher“ und Schweinerei aus.
Kommen Sie! Weinen Sie und lachen Sie mit!
Shlomit Tripp ist Autorin, Illustratorin, Leiterin des Jüdischen Puppentheaters Bubales und konzipiert kreative Community Programme für das Jüdische Museum Berlin. Sie stammt aus einer sephardischen Istanbuler Familie, wurde in Berlin geboren, wuchs in Prag und Moskau auf und hat an der Universität der Künste Kunstpädagogik studiert.
Eintritt: 7,00 €
Samstag, 26.09.2026
„Die Koscher-Maschine“ Puppentheater
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Puppentheater BUBALES Berlin
Klima-neutrale Puppen-Science-Fiction-Comedy für die ganze Familie (ab 6 Jahren)
Das Schweinchen Babett möchte so gerne koscher werden. Es hat gehört, das sei sehr modern. Als Babett durch Shlomos selbstgebaute Koscher-Maschine schlüpft, bricht auf dem Kinderbauernhof Chaos aus. Der Rabbi prophezeit eine Katastrophe. Zum Glück kommt Ayshe zur Hilfe und programmiert Shlomos Koscher-Maschine um. Mit niedlichen Tieren und lustigen Songs erfahren wir, was „koscher“ bedeutet und über die Bedeutung der Tiere in der jüdischen Kultur. Das Schaf Mendel sagt dazu: „Die Welt ist voll mit netten Tieren! Nicht alle muss man gleich frittieren.“ Mit flauschigen Puppen und einem Spektakel aus Licht und Nebel reisen wir durch die jüdische bubales-Welt.
„Puppen sind wunderbare Werkzeuge, um Menschen zu verbinden und Ängste abzubauen.“ sagt Shlomit Tripp, die Gründerin des jüdischen und interkulturellen Puppentheaters bubales.
Eintritt: 5,00 €
Workshop „Tanzen verbindet - Kreistänze aus Israel“
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
TanzPoesie mit Petra Trobisch und Rosita Eberlein
Tanzen ist eine ganz besondere Form, um die Kultur, die Traditionen und das Leben anderer Menschen kennenzulernen. Man schlüpft sozusagen in die Schuhe der Anderen. Dieser Workshop richtet sich an Menschen, die Freude an Musik, Bewegung und Gemeinschaft haben. Es ist ein besonderes Erleben, sich - verbunden im Kreis - nach langsamen oder schnellen, leichten oder kraftvollen Rhythmen zu bewegen. Die Tänze werden Schritt für Schritt erlernt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Musik kennt keine Grenzen – sie verbindet, erzählt Geschichten und bewahrt Erinnerungen. Im Jahr der Sächsischen Jüdischen Kultur 2026 laden wir Sie ein zu einer musikalischen Reise durch die Vielfalt jüdischer Klangwelten. Unter dem Titel „Diaspora“ präsentiert das Trio Caracol Werke jüdischer Komponisten und lebendige Klezmer-Musik, die von Tradition, Wandel und der Suche nach Heimat erzählen.
Seit über zehn Jahren erkunden Jana Strauchmann (Klarinette), Christian Patzer (Saxophon und Flöte) und Danny Leuschner (Akkordeon) als Ensemble die facettenreiche Welt jüdischer Musik – stets „fern der ausgetretenen Pfade“. Mit Leidenschaft und Hingabe bringen sie Stücke zum Klingen, die von der reichen kulturellen Geschichte jüdischer Gemeinschaften in aller Welt zeugen. Erwarten Sie eine Mischung aus melancholischen Melodien, mitreißenden Rhythmen und überraschenden Klangfarben, die die Vielfalt jüdischer Musiktraditionen widerspiegeln.
Das Konzert wird moderiert, sodass Sie nicht nur die Musik, sondern auch die Geschichten dahinter erleben. Lassen Sie sich berühren von der Energie und Tiefe jüdischer Musik, die Brücken baut und uns daran erinnert, wie wichtig kultureller Austausch und Verständigung sind.
Wir freuen uns auf einen Abend voller Klang, Begegnung und Inspiration!
„Warum wir nach Dresden gekommen sind...“ Zeitzeugengespräche zur Ausstellung
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Zeitzeugengespräche zur Ausstellung des Jüdischen Frauenvereins Dresden
mit Dr. Elke Preusser-Franke (Projekt-Autorin), Lydmyla Makhortova (Projekt-Redakteurin) und Dr. Volodymyr Vaynshteyn (Ideengeber und Berater)
Auf den Ausstellungs-Stelen rufen die Berichte der immer weniger werdenden Holocaust-Überlebenden aus Osteuropa die “Nachfolge-Generation” zum Nachdenken auf über eine notwendige Völkerverständigung, über Toleranz und Demokratie, gegen Diskriminierung Andersgläubiger, gegen rechten und linken Extremismus, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassenwahn.
Die persönlichen Gespräche mit den Zeitzeugen selbst sollen Hilfestellung zum Aufeinander-zu-Gehen zwischen den hier schon seit Generationen Lebenden und den neu Eingewanderten, zwischen älteren und jüngeren Mitbürgern sein.
-kostenfrei-
„Klezmer Musik: von der alten zur neuen Welt“ Klezmer Muskel Kater Leipzig
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Von den Schtetl Osteuropas bis zu den Wolkenkratzern New Yorks hat die Klezmer-Musik einen Weg voller musikalischer Einflüsse zurückgelegt, der Grenzen überschreitet und mit seiner Fröhlichkeit und Melancholie Tausende von Menschen auf der ganzen Welt verbindet.
Die Band Klezmer Muskel Kater folgt den Spuren dieses Weges mit Musik und Anekdoten über das Repertoire und die repräsentativen Musiker dieses Musikgenres.