Das klassische Konzert mit der Elbland Philharmonie Sachsen und einer Lesung des Solisten und Autors Felix Klieser aus seinem Buch "Stell dir vor, es geht nicht, und einer tut es doch"
Ab der Spielzeit2026/2027 wird die Elbland Philharmonie Sachsen regelmäßig Literatur und Musik gemeinsam präsentieren und lädt Autoren zu ihren Konzerten ein, die ihre Werke im Kontext zum Konzertprogramm präsentieren.
Den Anfang macht Felix Klieser, der schon als Kind beschließt, der beste Hornist der Welt zu werden. Damals wird er für seinen Wunsch belächelt, denn Felix Klieser wurde ohne Arme geboren.
Aber er lernt das Instrument mit den Füßen zu spielen. Anderthalb Jahrzehnte später hat er es geschafft: Konzerte auf der ganzen Welt, internationale Awards und die Zusammenarbeit mit den größten Pop- und Klassikstars gehören nun zu seinem Alltag. Er tritt gemeinsam mit Sir Simon Rattle und Sting auf. Jetzt belächelt ihn niemand mehr. Stattdessen fallen Begriffe wie "Wunderkind" und "Naturtalent". "Nichts von alledem", sagt Felix Klieser.
In seinem Buch und im Gespräch im Konzert erzählt er, wie er sich seine Träume trotz widriger Umstände erfüllt hat, welche unglaubliche Kraft große Ziele geben können und welche Prinzipien, Ideen und Denkweisen ihm geholfen haben, Veränderungen umzusetzen. Felix Klieser beweist: Es ist nie zu spät, die eigenen Grenzen zu erweitern- und so das Unmögliche möglich zu machen.
Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Kurzfilmprogramm zum Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Veranstalter: Freundeskreis für Demokratie Großenhain in Kooperation mit film.land.sachsen;
Moderation & Gespräch: Barbara Wallbraun, Medienpädagogin und Filmemacherin, und Uli Seis, Regisseur und Produzent für Animationsfilme
Anlässlich des Themenjahres hat der Filmverband Sachsen ein eigenes Programm zusammengestellt, das unterschiedliche filmische Perspektiven auf jüdisches Leben, jüdische Geschichte und jüdische Gegenwart auslotet. In rund 65 Minuten entfalten die ausgewählten Filme persönliche, künstlerische und gesellschaftliche Annäherungen an Fragen von Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit. Zwischen animierten Bildern, dokumentarischen Momenten und pointiertem Spielfilm erzählen sie von den Nachwirkungen der Schoa, von familiären und inneren Konflikten über Generationen hinweg sowie vom Spannungsfeld zwischen individueller Erfahrung und kollektiver Geschichte. Dabei stehen nicht historische Zuschreibungen oder festgelegte Narrative im Vordergrund, sondern subjektive Perspektiven, emotionale Zustände und alltägliche Situationen, die jüdisches Leben in seiner Vielfalt sichtbar machen. Das Programm bewegt sich bewusst zwischen Ernst und Ironie, Abstraktion und konkreter Lebenswirklichkeit und lädt dazu ein, jenseits von Klischees zuzuhören, hinzusehen und ins Gespräch zu kommen. Es versteht sich damit als filmische Einladung, jüdische Kultur nicht nur als historischen Bezugspunkt, sondern als lebendige, gegenwärtige und vielstimmige Realität wahrzunehmen.
Gezeigt werden: „Wir sind wieder da“ / „Compartments“ / „Wie so ein lästiger Regen schweigen kann“ / „Feels Forever“ / „Masel Tov Cocktail“
Eintritt frei; Spenden zur Deckung der Kosten erbeten
Island und Grönland sind Traumziele für Naturliebhaber. Der 3D Fotograf Stephan Schulz hat beide Inseln zu allen Jahreszeiten besucht.
Er erlebte einen spektakulären Vulkanausbruch und beschreibt in humorvollen Erzählungen wie er sich sich mit dem Fahrrad auf z.T. fürchterlichen Wellblechpisten durchs Hochland kämpft, auf denen das Furten von eiskalten Gletscherflüssen noch den angenehmsten Teil darstellt. Im Winter mußte er auf der total vereisten Ringstraße befürchten, von einer Orkanböe mit dem Auto von der Straße geweht zu werden... Die intensiven Farben ließen Stephan Schulz diese Inseln auch immer wieder aus der Luft dokumentieren. Außerdem erlebte er das mit 120m Sichtweite klarste Wasser der Welt und fuhr per Hundeschlitten mit Eistauchausrüstung über den zugefrorenen Sermilikfjord um in -3 Grad kaltem Wasser im Eis eingefrorene Eisberge unter der Eisdecke zu betauchen.
Bei all diesen Naturschätzen beleuchtet Stephan Schulz aber auch kritische Themen wie Walfang oder Massentourismus.
Auf seiner Reise lernte er auch einige ungewöhnliche Menschen kennen: Da ist der enthusiastische Fußballmoderator Gummi Ben oder der Eishai verarbeitende Hildibrandur, für den der etwas gewöhnungsbedürftige Geschmack dieses Fisches eine Delikatesse darstellt. In Grönland begegnete er den Inuit für die der Klimawandel und der Einzug der westlichen Lebensweise einen drastischen Kulturschock und Identitätsverlust bedeutete. Tauchen Sie ein in einen überwältigenden 3D-Bilderrausch – ein plastisches visuelles Erlebnis, welches im Bereich der Live-Reportage einzigartig im deutschsprachigen Raum ist!
Änderungen vorbehalten! Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Freitag, 06.11.2026
Einkaufsnacht mit Feuerzauber
Geschäfte der Innenstadt, Zentrum, 01558 Großenhain
Die Fördergemeinschaft "Großenhain aktiv" e.V. lädt zur traditionellen Einkaufsnacht mit Feuerzauber ein. Wie gewohnt erwarten unsere Bescher ein breites kulturelles Angebot, eine abwechslungsreiche kulinarische Versorgung und viele tolle Angebote der stationären Händler.
Für weitere Infos und Details besuchen Sie bitte die Homepage der Fördergemeinschaft "Großenhain aktiv" e.V.
Unter dem Motto "Unser altes Großenhain" lässt der traditionelle Dia-Abend, gestaltet und moderiert durch Anke Brekow und Tilo Hönicke, Erinnerungen und Stadtgeschichte lebendig werden - eine Reise von der Vergangenheit bis zur Gegenwart.
An diesem Tag hat das Restaurant "Schlosskeller" ab 16:30 Uhr geöffnet. Tischreservierung unter Tel. 03522-505555
Foto: Stadtarchiv Großenhain
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Unter dem Motto "Unser altes Großenhain" lässt der traditionelle Dia-Abend, gestaltet und moderiert durch Anke Brekow und Tilo Hönicke, Erinnerungen und Stadtgeschichte lebendig werden - eine Reise von der Vergangenheit bis zur Gegenwart.
An diesem Tag hat das Restaurant "Schlosskeller" ab 16:30 Uhr geöffnet. Tischreservierung unter Tel. 03522-505555
Foto: Stadtarchiv Großenhain
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Samstag, 21.11.2026
Meisterschaft im Skat um den Stadtpokal
Soziokulturelles Zentrum Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
Veranstalter: 1. Großenhainer Skatclub e.V.
Sonntag, 22.11.2026
Silvana - Romantische Oper von Carl Maria von Weber
mit den Landesbühnen Sachsen Text von Franz Karl Hiemer nach dem Libretto »Das stumme Waldmädchen« von Karl Franz Guolfinger Ritter von Steinsberg
Auch wenn Webers »Silvana«, uraufgeführt 1810 in Frankfurt am Main, bald von Werken wie seinem berühmten »Freischütz« (1821) verdrängt wurde, so war diese frühe Oper doch sehr erfolgreich, wie z. B. ab 1811 in Berlin. Denn was die Bildhaftigkeit, Dramatik und Instrumentation der Komposition betrifft, näherte sich Weber hier seinen späteren Werken bereits deutlich an. In der Handlung geht es um Rache aus verschmähter Liebe und die damit verbundene Spirale der Gewalt, die es zu durchbrechen gilt.
Graf Adelhart ist ein verbitterter alter Mann. Einst wurde ihm von einem Widersacher eine seiner beiden kleinen Töchter geraubt, woraufhin seine Gattin aus Gram starb. Geblieben ist ihm Tochter Mechtilde, die er mit dem Grafen Rudolph verheiraten möchte. Natürlich reagiert Adelhart äußerst gereizt, als dieser Plan zu scheitern droht, zumal er erkennen muss, dass Mechtilde, statt in Rudolph, ausgerechnet in den Sohn seines Widersachers verliebt ist. Und dass auch Graf Rudolph eigene Wege geht, seit er im Wald der scheinbar stummen Silvana begegnet ist, versetzt Adelhart zusätzlich in Wut. Für ihn ist klar: Der Sohn seines Widersachers und das Waldmädchen müssen sterben. Erst als sich herausstellt, dass es sich bei Silvana um seine einstmals entführte Tochter handelt, verzichtet Adelhart auf seine Mordpläne und gibt die Wunschpaare schließlich zusammen.
Mit der Inszenierung der heute selten gespielten Oper begehen die Landesbühnen Sachsen den Todestag Carl Maria von Webers, der sich im Juni 2026 zum 200. Mal jährt. (Foto: René Jungnickel)
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Der Geißlitztaler Musikanten e.V. lädt ganz herzlich zum Weihnachtskonzert in das Kulturschloss Großenhain ein. Seit über 55 Jahren machen die Geißlitztaler Musikanten klassische und moderne Blasmusik. Zum Konzert erwartet Sie ein vielfältiges Programm.
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Mittwoch, 02.12.2026
Weihnachtsmarkt im Alberttreff
SkZ Alberttreff, Am Marstall 1, 01558 Großenhain
u.a. mit Weihnachts-Basteleien, Weihnachtsbäckerei und Spielecke (Kosten: pauschal 2,50 €)
...und wie immer auch mit Theater:
09.30 Uhr & 14.30 Uhr "Sechse kommen durch die ganze Welt" mit derKindergruppe der Spielbühne Großenhain
In Anlehnung an die einzigartige CD „Der Weihnachts-Krug“ entfaltet sich ein atmosphärisches Programm aus ausgewählten Weihnachtsliedern und -geschichten. Uschi Brüning, 2025 mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet, verleiht den Liedern mit ihrer warmen Stimme Tiefgang und Seele, Charles Brauer, Schauspiellegende und genialer Hörbuchsprecher, trägt die Texte seines „Tatort“-Kollegen und Freundes vor.
Das musikalische Fundament bilden drei Musiker, die über viele Jahre auch mit Manfred Krug auf der Bühne standen: Wolfgang „Zicke“ Schneider am Schlagzeug, Tom Götze am Bass sowie Andreas Bicking am Piano und Saxophon. Gemeinsam schaffen sie einen fein nuancierten Klang zwischen Jazz, Swing und weihnachtlicher Besinnlichkeit.
Erleben Sie einen Abend voller musikalischer Erinnerungen, leiser Zwischentöne und festlicher Stimmung und lassen Sie sich auf besondere Weise auf die Weihnachtszeit einstimmen.
Änderungen vorbehalten!
Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Sonntag, 06.12.2026
Schöne Bescherung - Kabarettabend mit Ralf Bärwolff und Jörg Leistner von den academixern aus Leipzig
Mit Ralf Bärwolff und Jörg Leistner von den academixern aus Leipzig!!! Als Gast: Der Gemischte Chor „Die gute Note“ vom Helga-Hahnemann-Gedächtnisgymnasium-Leipzig-Grünau
Weihnachten ist toll, die geschmückte Wohnstube gemütlich und das Fernsehprogramm festlich. Wir sitzen mit der Familie, essen wunderbare Sachen – lieben und streiten uns… Und jeder freut sich darauf! Und um diese Vorfreude noch zu steigern, bieten Ralf Bärwolff und Jörg Leistner von den academixern aus Leipzig eine besinnlich fröhliche Zeit heiteren Beisammenseins, die sie „Schöne Bescherung“ nennen, an. 80 Minuten friedvolles aber lustiges Miteinander! Das wird sogar gesund! Denn Mitsingen, Mitschmunzeln und Mitlachen schüttet bekanntlich Glückshormone aus. Na klar, geht es um Weihnachtslieder und um Gemeinsamkeit, allerdings ganz ohne Zwang - wer nicht singen möchte, darf summen. „Geschenkt wird Ihnen nichts, aber es gibt was zu gewinnen“, lockt das puderbärtige Duo in seinen glitzernd roten Mänteln. Und was gibt es zu gewinnen? Mindestens einen bunten Gabentisch voller musikalischer Leckerbissen sowie wohltuende Späße und überraschende Harmonie.
Tickets [&] Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Montag, 07.12.2026
Philotas - Trauerspiel von Gotthold Ephraim Lessing
Philotas, ein junger Prinz stürzt sich hochmotiviert in sein erstes Kriegsabenteuer. Doch durch seinen Übereifer geht eine Schlacht verloren und Philotas gerät in die Gefangenschaft des Königs Aridäus. Vielleicht ist es ein Zufall, dass Aridäus Sohn zu gleicher Zeit gefangen genommen wird. Es scheint nur eine Frage der Zeit, bis der Austausch der beiden Söhne beginnen kann und zugleich das unselige Kriegsgeschehen beendet wird. Doch Philotas hält den Krieg, über dessen Sinn oder Widersinn er keine Minute nachdenkt, für das absolut Erstrebenswerteste in seinem noch jungen Leben und kann den Ratschlägen seiner Umgebung nichts mehr abgewinnen. Stattdessen fasst er einen Entschluss, der für die verfeindeten Seiten eine ganz neue Situation heraufbeschwört.
Gotthold Ephraim Lessing hinterfragt mit seinem Stück Vaterlandsideale und schafft gleichzeitig ein Plädoyer für jugendlichen Enthusiasmus und Wagemut im Sinne des Humanismus. (Foto: René Jungnickel)
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
mit den Landesbühnen Sachsen Märchenstück von Leonid Braussewitsch und lrina Karnauchowa Aus dem Russischen von Renate Landa - ab 6 Jahren
Ein Kaufmann begibt sich auf eine weite Reise und fragt seine drei geliebten Töchter, was er ihnen mitbringen solle. Während die Älteren sich schöne Kleider und Geschmeide wünschen, äußert die Jüngste, Aljonuschka, einen ungewöhnlichen Wunsch: sie will die feuerrote Blume haben. Während sich die Wünsche der Älteren auf der Reise leicht erfüllen lassen, treibt der Wunsch der Jüngeren den Vater in den verwunschenen Wald der Baba Jaga. Nur schwerlich kann er den Fallen der Hexe entkommen und gelangt schließlich an ein verwunschenes Schloss. Hier wird er großzügig bewirtet und findet die lang gesuchte feuerrote Blume. Doch als er sie pflückt, geschieht das Unglück: eine Stimme verheißt dem Kaufmann den Tod als Strafe für den Diebstahl der Blume. Der Kaufmann hat nur einen letzten Wunsch - er möchte sich von seinen Töchtern verabschieden. Um ihn zu retten, macht sich die Jüngste mutig auf den Weg zum Schloss, fest entschlossen, dem strengen Schlossherrn zu dienen. Bis Aljonuschka ihn endlich zu Gesicht bekommt, hat sie sein wahres, gütiges Wesen kennengelernt und lässt sich nicht mehr durch sein schreckliches Äußeres täuschen.
Das 1978 durch den russischen Film bekannt gewordene Märchen ist eine Variante auf »Die Schöne und das Biest« und zeigt uns, dass es sich, das wahre Wesen eines jeden Menschen zu ergründen. Egal wie fremd und erschreckend sein Äußeres auf den ersten Blick auch wirken mag.
Tickets & Infos: Kulturzentrum Großenhain - Tel. 03522-505555 - www.kulturzentrum-grossenhain.de Gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
mit den Landesbühnen Sachsen Märchenstück von Leonid Braussewitsch und lrina Karnauchowa Aus dem Russischen von Renate Landa - ab 6 Jahren
Ein Kaufmann begibt sich auf eine weite Reise und fragt seine drei geliebten Töchter, was er ihnen mitbringen solle. Während die Älteren sich schöne Kleider und Geschmeide wünschen, äußert die Jüngste, Aljonuschka, einen ungewöhnlichen Wunsch: sie will die feuerrote Blume haben. Während sich die Wünsche der Älteren auf der Reise leicht erfüllen lassen, treibt der Wunsch der Jüngeren den Vater in den verwunschenen Wald der Baba Jaga. Nur schwerlich kann er den Fallen der Hexe entkommen und gelangt schließlich an ein verwunschenes Schloss. Hier wird er großzügig bewirtet und findet die lang gesuchte feuerrote Blume. Doch als er sie pflückt, geschieht das Unglück: eine Stimme verheißt dem Kaufmann den Tod als Strafe für den Diebstahl der Blume. Der Kaufmann hat nur einen letzten Wunsch - er möchte sich von seinen Töchtern verabschieden. Um ihn zu retten, macht sich die Jüngste mutig auf den Weg zum Schloss, fest entschlossen, dem strengen Schlossherrn zu dienen. Bis Aljonuschka ihn endlich zu Gesicht bekommt, hat sie sein wahres, gütiges Wesen kennengelernt und lässt sich nicht mehr durch sein schreckliches Äußeres täuschen.
Das 1978 durch den russischen Film bekannt gewordene Märchen ist eine Variante auf »Die Schöne und das Biest« und zeigt uns, dass es sich, das wahre Wesen eines jeden Menschen zu ergründen. Egal wie fremd und erschreckend sein Äußeres auf den ersten Blick auch wirken mag.
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